Archiv der Kategorie: Darmgeschichten

Joghurt oder Lactulose-Sirup oder noch anders?

TelefonGestern telefonierte ich mit einer Kusine, die mit einem älteren Kater lebt. Es kam, wie es kommen “musste” und wir redeten auch über unsere Spitzohren^^.

Sie berichtete, dass sie in regelmäßigen Abständen selbst Joghurt ansetzt, um diesen dem Kater zu verabreichen – jeweils einen Löffel täglich.

Dazu verwendet sie Joghurtkultur, die sie in Milch packt. Innerhalb von 6-12h sollte die Milch dann “infiziert” sein. Gefahr: sie könnte umkippen (nein – nicht die Kusine) und bitter werden. Gefahr, die ich sehe – Katzen und Kater sollten eher keine Lactose bekommen. sollte ich also Laktosefreien Joghurt sowie ebensolche Milch verwenden oder ist die Lactose das, was die Vermehrung überhaupt bewirkt? Weiterlesen

Erkennbare Besserungsaussichten in Katerhausen

Wie WUNDERBAR – es gibt GUTE Nachrichten! Noch dazu mehrere ^^ ^^ – nämlich von 2 kranken Katern, die inzwischen wieder weitgehend knurr- und fauchfrei miteinander in Kontakt sind. Und mit uns. Sie dürfen noch kein TroFu, aber sonst sind wir alle SEHR zufrieden :) – das ist ganz schön toll!!!

  • Der rote Kater ist inzwischen offenbar wieder gut in der Lage, seinen Anteil an Aufmerksamkeit und Futter einzufordern und er macht auch wieder, wohin er soll :)
  • Der braune Kater bekam auf Empfehlung des Kardiologen vorgestern noch mal eine Entwässerungsspritze, weil da irgendwelche “Verschattungen” beim Röntgen sichtbar waren. Heute bekam er “nur” noch mal eine Antibiosespritze – das “dürfen” wir noch 2x erledigen.

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Roter Kater kann auch klinikunterBROCHENE Nachtruhe machen

Als hätten wir nicht schon genug Stress mit dem braunen Kater, macht nun auch der Rote Kater noch welchen. Gestern Abend “erwischte” ich ihn dabei, dass er heftige Probleme beim Kotabsatz zu haben schien. Kurze Zeit später erbrach er den kompletten Mageninhalt. Um anschließend – wie hier beschrieben – dann wieder und wieder wahlweise irgendwo in der Wohnung kleine Kotbällchen oder “Tropfen” abzusetzen bzw. sich zu erbrechen :( :( :( .

Es half Alles Nichts – die nächste Fahrt in die Tierklinik wurde fällig. Wir waren (und sind) sicher, dass es dieses Mal keine Vergiftung durch besagte Pflanze sein KANN. Dennoch. Dort angekommen trafen wir auf eine uns bisher unbekannte Tierärztin. Ich kam mir während der Besprechung vor wie eine übervorsichtige Paranoikerin :( . Gewicht ok :) , Blase fühlbar leer :) , Bauch weich und unauffällig :) , Temperatur normal :) , Schleimhäute ebenfalls :) .

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Stinknormaler Durchfall und seine Folgen

SO war das NICHT gedacht heute Nacht! :( Nach einem mal wieder etwas “mäkeligen” Abendessen machte ich mir keine großen Sorgen, weil das ja öfter passiert. Als ich jedoch gegen 1/4 nach 12 in der Nacht eine heftige Geruchsentwicklung registrierte, wurde ich misstrauisch. Sehr kurze Zeit später übergab sich jemand mindestens ebenso heftig, wie es stank.  Also suchte ich den Verursacher und fand einen recht desorientiert da hockenden roten Kater im Flur.

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Entwarnung

Grüne Fahne - Link führt zu www.code-knacker.deNicht nur, dass es deutlich kälter und damit wieder angenehmer für die (Nicht-)Pelztragenden geworden ist^^ – es ist auch wieder deutlich netter mit ihnen :) – und dem, was es zu berichten gibt. :) Ich berichtete ja “neulich”, dass ich etwas unruhig sei wegen des Ver-Haltens vom braunen Kater.Ich beschloss, ihm mal etwas mehr Öl über sein (Diät-)Futter zu tun, was ja immer mal als abführendes Mittel in irgendwelchen Beiträgen bzw. Büchern zu finden ist. Und siehe da – inzwischen hat sich das Verhalten des braunen Katers auf dem KaKlo einfach wieder normalisiert – ganz ohne Medikamente oder Besuch bei der TÄ oder Mittelgaben durch die HP oder sonstwas. Ich finde das sehr entlastend. Weiterlesen

Gequengel des braunen Katers

Ja – es ist WARM. Da macht weder das Bloggen wirklich Freude noch das Leben in Fell und Pelz. Das führt zu vermehrter Nachtaktivität bei den Pelzleidenden, die tags oft vor allem so platt wie möglich herum liegen. Und es führt außerdem zu vermehrtem “Gequengel” – das ist noch das am ehesten passende Wort, will mir scheinen. Er möchte gern beschäftigt werden, am allerliebsten möchte er was zu Fressen haben. Bekommt er frühestens um 5[gähn] – in der stillen Hoffnung, dass er sich irgendwann wieder dran “gewöhnt”, dass es sinnlos sei, vorher zu quengeln. Naja. Was ich hier jedoch be-schreiben will, ist ein anderes Thema – wo es mir eher schwer fällt, die PASSENDEN Wörter zu finden. Es dreht sich mal wieder um … das, was ich schon mal irgendwann auf diesem Blog als “Stoffwechselendprodukt” bezeichnete.

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Unsortierte Gedankenimpfung

Derzeit ist das Leben zu schön, um es vor allem drinnen und wenn schon drinnen, dann am PC zu verbringen. Also bin ich gerade wieder deutlich “in Verzug” mit der Vorstellung von regelmäßigen Beiträgen auf dem Blog oder bei Twitter :( . Da ich jedoch kein Geld verdienen will, sondern es “nur” als eine Art Gedankenaustausch schätze – ich veröffentliche und bekomme immer mal wieder GeDANKEn von Anderen, nehme ich es gerade so gelassen wie nur möglich. :)

  • Das letzte noch offene Thema betrifft die Frage danach, ob geimpft werden soll oder nicht. Es gibt so viele Meinungen und Gründe wie Menschen, die dazu befragt werden. Das macht eine Entscheidung schwer. Als ich kürzlich mit der Heilpraktikerin telefonierte, riet sie mir eher ab als zu. Begründung: Sowohl der rote als auch der braune Kater sind beide über 10 Jahre alt und außerdem alles Andere als Quitschgesund und Fidel. Wobei – quitschen tut der braune Kater schon immer mal wieder :o – er hat ja nie das “richtige” Miauen” gelernt. Gemeint war jedoch wohl eher was anderes.
  • Da die Quitscherei jedoch in letzter Zeit trotz Spaziergangsangeboten wieder häufiger erfolgt, nahm ich mal wieder eine ph-Wert-Messung vor. Da diese auch bei mehrfachen Messungen kontinuierlich einen basischen Wert ausgibt, werde ich jetzt mal in der Apotheke Combur 5-Teststreifen kaufen gehen. Sollte das erhöhte Leukozyten (oder schlimmer noch: Blut im Urin) ergeben, werden wir mal wieder einen TÄ-Besuch realisieren. Die von der HP vorgeschlagene Anschaffung einer Zentrifuge sowie eines Mikroskops kommt mir derzeit denn doch zu wenig realistisch vor. Ich möchte ja schon immer noch eher wieder “normalen” Umgang mit den hier Anwesenden Felltragenden pflegen statt mir immer wieder Sorgen zu machen.
  • Entwurmung? Sollte bei freilaufenden Felltragenden etwa alle Vierteljahre erfolgen. Da die Hiesigen ausschließlich an der Leine rauskommen, braucht es eine Entwurmung nur bei konkreten Anzeichen – sonst jährlich. Sagt die (diese) Heilpraktikerin. Scheint mir schon auch logisch.

Fortsetzung folgt. Wann auch immer.