Schlagwort-Archive: TroFu

Update: Sieht derzeit alles wieder ruhiger aus – immerhin.

Wie es aussieht, hat “irgend etwas” geholfen – das Gut zureden, das Geduld aufbringen oder auch das Mittel, was der rote Kater vorgestern nochmal bekam. Es gab bisher weder einen neuerlichen Anfall noch neuerliche “Ausfälle” in meine Richtung. :) :) :)

Er ist immer noch leicht “vergrätzt” bezogen auf den braunen Kater, aber das finde ich durchaus “nachvollziehbar”. Der braune Kater ist nämlich derzeit eher anstrengend drauf – will gern wieder vermehrt fressen, was ich nachvollziehbar finde, weil die Zweitdosine immer wieder “dazwischen funkt” – kleine Leckerligaben, wenn er gar zu sehr nervt, führen dazu, dass er findet, er sollte jetzt doch noch mal probieren, was passiert, wenn er mal wieder nervt :( . Alles hat eine Folge – wann und wie auch immer. Auch die gelegentliche Gabe von Resten bei Tisch führt eher zu mehr als zu weniger Bettelverhalten. Dinge, die Konsequenzen haben, haben nun mal Konsequenzen, so einfach (und manchmal eben auch nervig) ist das.

Erkennbare Besserungsaussichten in Katerhausen

Wie WUNDERBAR – es gibt GUTE Nachrichten! Noch dazu mehrere ^^ ^^ – nämlich von 2 kranken Katern, die inzwischen wieder weitgehend knurr- und fauchfrei miteinander in Kontakt sind. Und mit uns. Sie dürfen noch kein TroFu, aber sonst sind wir alle SEHR zufrieden :) – das ist ganz schön toll!!!

  • Der rote Kater ist inzwischen offenbar wieder gut in der Lage, seinen Anteil an Aufmerksamkeit und Futter einzufordern und er macht auch wieder, wohin er soll :)
  • Der braune Kater bekam auf Empfehlung des Kardiologen vorgestern noch mal eine Entwässerungsspritze, weil da irgendwelche “Verschattungen” beim Röntgen sichtbar waren. Heute bekam er “nur” noch mal eine Antibiosespritze – das “dürfen” wir noch 2x erledigen.

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Antworten und Unklarheiten

Letzte Woche habe ich ja u.a. die folgenden Fragen hier veröffentlicht:

  1. Führt das Spritzen dazu, dass der Kater das ganz normale Futter fressen könnte?
  2. Führt das Spezialfutter dazu, dass die Werte sich schneller (oder überhaupt) normalisieren?
  3. Dürfte er trotzdem (verdünnte) Katzenmilch? Oder nur mehr laktosefreie Milch?
  4. Was ist mit Vitaminflocken?
  5. Schadet es den Anderen, die ja nicht zuckerkrank sind, wenn sie das spezielle Diabetes- TroFu als Leckerligabe immer wieder zu sich nehmen?

Dazu gab es am Freitag die folgenden Antworten von der Tierärztin:

  1. Es könnte passieren, dass er auch wieder normales Futter fressen SOLL – nämlich dann, wenn er das Diätfutter ablehnt. Das tut er jedoch bisher nicht.
  2. Das Spezialfutter führt bisher offenbar v.a. dazu, dass er derzeit offenbar aufgehört hat, abzunehmen :) . Meist hilft es dabei, dass sich die Werte nicht verschlechtern, was ja auch schon mal was ist.
  3. Wenn in der Katzenmilch kein Zucker ist (Inhaltsangaben durchlesen), darf er auch weiterhin (verdünnte) Katzenmilch wie vorher auch.
  4. Vitaminflocken sind völlig unproblematisch – die enthalten ja von Hause aus kein Zucker. Auch Maltpaste geht wie bisher (obwohl sie ja Zucker enthält).
  5. So lange die anderen Tiere nicht ausschließlich das Diätfutter zu sich nehmen, ist es in Ordnung, das TroFu als Leckerli zu verwenden.

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Winteralarm in Schneehausen

Ich dachte wirklich, dass es das war mit der “gelungenen” Einfang-Aktion Mitte November. Ich denke öfter an das Patentier und insbesondere bei den Massen von Schnee, die derzeit die deutschen Lande überziehen, finde ich es die richtige Entscheidung. Ja – ich hätte mich dann halt vermehrt gekümmert, das schon. Dennoch ist es mal schon so, dass unsere “echten” StubentigerInnen es grad DrInnen ^^ besser zu haben scheinen als Draußentiere. Ja – diese Draußentiere haben mehr/dichteres Fell, und wenn sie schon mehr als einen Winter draußen verbracht haben, dann sollten sie ihre Verstecke und Futterstellen auch kennen.

Dennoch war ich vor einigen Tagen etwas irritiert, als ich an der alten Versteckstelle Pfotenspuren fand, die KEINE Hundepfoten waren. Ich “hoffte” sehr, dass es sich hierbei vielleicht um “den” neugierigen Hin- und wieder-Besucher handeln würde, von dem ich ja weiß, dass er immer mal wieder im Freien unterwegs ist. Der wollte dann vielleicht einfach mal nach seinen (Ex-)Kumpels schauen? Oder hat doch das Patentier einen  Weg gefunden, wieder auf den Hof zu kommen? Weiterlesen

Aggressionsanfall statt Epi-Anfall?

Nein – der rote Kater hatte heute Nacht KEINEN Anfall – außer einem Aggressionsanfall :( . Morgens gegen 4 räumte er mal wieder die Plastetütentonne (Colaeimer als Aufbewahrungsort für unsere Plastetüten) aus – was immer unglaublichen Lärm macht, weil sie halt aus Metall ist und einen metallenen Deckel hat. Andererseits LIEBT er es, Plastik abzulecken – schon lange in seinem Leben. Als ich mich dann nichtsdestotrotz müde zur Tonne verfügte, um uns vor weitere Gerappel zu bewahren, versäumte ich es, eine Tüte rauszupacken, mit der er sich dann hätte “vergnügen” können. Darauf kam ich erst jetzt beim Artikel verfassen. Dabei wollte ich diesen Artikel vor allem verfassen, um zu lesen, was euch zu dem anschließenden Geschehen einfällt.

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Beobachtungen rund um eine Stein-Diagnose

Clipart: SuppenkelleDank des wirklich SEHR entstressenden Suppenkellen-Tipps aus dem Pfotenland haben wir am Freitag erneut eine Urinprobe “ausgelöffelt” ;) – äh – zur Untersuchung gebracht. Entgegen der Empfehlung der TÄ sollten auch Kristalle gesucht werden statt “nur” Bakterien – hat dann zwar knapp das Doppelte gekostet, aber die Steine im Röntgenbild sind mir immer noch allzugut (oder -schlecht) im Gedächtnis. Die eindeutig gute Nachricht lautet: keine Bakterien – will meinen, dass die Antibiotika getan haben, was sie sollten. Kristalle wurden auch keine gefunden. Was einerseits ebenfalls gut ist. Andererseits – es GAB ja linsengroße Steine zu sehen – und es wäre schon auch ziemlich klasse, wenn diese sich auflösen lassen würden.

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Wechselnde Ergebnisse

Die neue Haustierärztin ist anders als die bisherige. Ich habe entschieden, meiner Wahrnehmung zu trauen und nun doch den Wechsel zu wagen. Wie es scheint, ist das eher eine inzwischen entdeckte Marktlücke – zumindest wer wie wir in einer (etwas) größeren Stadt lebt, entdeckt nicht nur das Angebot als Solches, sondern findet sogar mehr als eine Anbieterin :) . Insbesondere bei mehr als einem zu untersuchenden Tier finde ich das eine echte Alternative, auch wenn mir bekannt ist, dass eine Haustierärztin sicher nicht ALLES Zuhause machen kann.

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