Verdacht auf felines Asthma beim roten Kater

Wir waren heute mal wieder bei der inzwischen monatlich fällig scheinenden Tierärztinnen-Visite mit dem roten Kater. Er hat nichts entzündungshemmendes, keine Antibiotika und auch nichts schmerzstillendes bekommen. Das sind die guten Nachrichten. Die weniger guten lauten: er bekam – wieder mal – Cortison, was ja für seine Epilepsie eher suboptimal ist. Für eine verbesserte (Keuch-)Atmung und einen bitte auch wieder verbesserten Appetit (er hat schon wieder mehr als 200g in einem einzigen Monat abgenommen😦 ) haben die Tierärztin, die Heilpraktikerin und ich der Spritze dennoch zugestimmt.

Die Tierärztin machte den Eindruck, als würde sie sich dazu durchringen, den Verdacht auf felines Asthma zu äußern. Weiterlesen

Noch mehr Fortschrittsanzeichen!

freukaterYippie Yeah Yey – oder so ähnlich – das ist mir doch sofort einen weiteren Kurzbericht zum Mitfreuen wert:

Der Kater kam heute mit „seinem“ Socken an, als ich mit der bunten Katze am Spielen war und demonstrierte damit sein „altes“ Verhalten: „Hey – ich bin auch noch da – wie kannst Du Zeit mit DER verbringen statt mit mir???“ Ich habe mich sooo gefreut! Und ihm erzählt, dass er natürlich gleichbald auch wieder exklusive Aufmerksamkeit bekäme, JETZT wäre jedoch gerade die Katze diejenige, welche… Hat er murrend „eingesehen“. Und ist wieder abgezogen, um im großen Zimmer auf seine Aufmerksamkeitsration zu warten. Die er dann selbstverständlich auch bekam.

Und jetzt – JETZT – sitzt er erstmals seit Wochen wieder neben mir auf seinem Stuhl und ruht sich von seinem Tagewerk aus. Anders gesagt: Yippie Yeah Yey!

Unerwartetes Besserungsanzeichen

…wenn ich beunruhigt😦 den seit Wochen „üblichen“ Katerliegeplatz unter dem Bett kontrolliere, um festzustellen, ob etwa etwas mit dem Platz nicht (mehr) stimmt (verschmutzt?), dass der Kater seit 24h nur noch sehr selten dorthin verschwindet.

Der Platz scheint völlig unverändert – der Kater „keucht“ immer noch, aber – er ist wieder deutlich mehr präsent.🙂 Warten wir(!) ab, ob es so bleibt – erst mal scheint es mir ein schönes Zeichen.

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Doch – diese Katze HAT Knochen – ganz sicher!

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Kurzmitteilung

…nachdem es nun so scheint, als hätten wir es wirklich „überstanden“ – hier noch rasch und ohne Details das dokumentierende Hinterlegen auf dem Blog – wir hatten Mitte Juni mit 8 (ja – acht!) Anfällen in 48h zu tun😦 – das hat uns alle an den Rand der Verzweiflung gebracht. Zu unser aller Glück ist es zwar nicht so, dass wir inzwischen wieder alle so fitt sind wie Anfang des Jahres, aber doch immerhin fitt genug zum wieder mal posten.

Leichenschmaus-Gedanken

KatzenkinoWer denkt bei dieser normalerweise im hiesigen Haus durchaus geschätzten Katzenkino-Aufführung schon an das Wort Leichenschmaus? Wir. Weil: Heute früh hatten wir mal wieder einen Jägerinnen-Erfolg (oder müsste das nicht viel mehr heißen Jäger-Innen-Erfolg?) zu „beklagen“: es ist der bunten Katze nach sehr langer Pause mal wieder gelungen, einen Jung-Spatzen zu erlegen, der sich offenbar zu nahe an das Katzennetz gewagt hat.

Nun hängt da dennoch wieder ein Knödel, der aktuell nur durch das vorsorglich geschlossene Fenster zu besichtigen ist. Was die Meisen ebenso wie die Spatzen wieder anzieht. Von außen. Von innen zieht er die Katzen an. Stellen sich die Katzen nun den Leichenschmaus vor? Oder erfreuen sich die Vögel am Festmahl? Keine Ahnung. Zur Beerdigung hatten jedenfalls beide Seiten nichts anzumerken. Außer einem virtuellen Schulterzucken vielleicht. So ist das halt mit Katzen und manchmal auch mit Vögeln. Ich bin durchaus dankbar, dass wir das mit beiden Arten nur selten miterleben müssen. Mit Euch geteilt haben wollte ich es trotzdem. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Auch denkbar.

Wie mein Kater eine Tablette bekommt

Viele Gerüchte kursieren darüber, wie das mit Katzen, Katern und Tabletten ist. Beispielhaft sei dieser Link genannt. Da unser Bedarf an unfunktionierenden Methoden nach 16 Jahren mittlerweile gedeckt ist, gibt es hier jetzt eine Dia-Show, wie es hier seit mindestens 10 Tagen funktioniert:

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Weitere sachdienliche Hinweise:

  • Nicht jede Leberwurst-Sorte scheint geeignet.
  • Die hier empfohlene Methode mit der Käse-Paste funktioniert nur bei Katzen, die auf Käse-Paste abfahren (oder bei solchen, die ein zusätzliches „Geschmackserlebnis“ auf dem Futter dauerhaft akzeptieren) – das tut unser Kater (beides) nicht.
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Wer hat denn da keine Ahnung?

KeineAhnung

Der Sommer ist doch längst da! Oder nicht?

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Von wo kommt er denn, der Sommer?

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Emotionale Verzweiflung

Der Kater lebt. So weit, so gut. Er hatte 3 Anfälle in den letzten 2 Tagen. Weniger gut. Die vergangenen 24h blieben anfallsfrei. Wiederum gut.

Die aktuelle Medikation ist seit Wochen umfangreich und aufwendig, weil ich der Heilpraktikerin mehr vertraue als der Tierärztin. Dennoch scheint sie nicht wirklich wohin zu führen, wo ich sagen/schreiben/teilen könnte, dass es dem Kater wirklich wieder dauerhaft besser ginge. Statt dessen: immer wieder Rückfälle – vorwiegend in Verstopfung hinein. Und jetzt diese neuerlichen Anfälle. Die Heilpraktikerin meinte mich dann gestern in die Apotheke zu schicken, um zusätzliche Mittel in den Kater zu kriegen. Die führen allerdings offenbar nirgendwo hin, weil er sie schlicht verweigert. Worauf die HP meint, dass ich einfach (??) mal etwas optimistischer an die Angelegenheit heran gehen sollte. Sie will keinen einzigen Anfall mehr. Ich vielleicht?? Nein. Ändert das was? Nein.

Ach ja: bei „bekannten“ Ketten von Tierfuttermittel-Läden gibt es Rescue für Haustiere. Laut HP sind diese mit Glyzerin statt Alkohol haltbar gemacht. Daher sind 2 Tropfen auf 10ml (stilles) Wasser zu geben, bevor das in den Kater kommt. Sonst klebt der Kater. Weshalb das nicht auch auf der Flasche steht? Keine Ahnung.

Bericht aus Genesungshausen

RoterKaterNachdem „wir“ dachten, es ginge langsam, aber unaufhaltsam Richtung 8 auf der „allseits bekannten“ Skala, fanden wir gestern beim Heimkommen einen vorsichtig gesagt unangenehmen Geruch samt schwer angeknocktem Roten Kater vor. Licht in die Wohnung/Sache brachte die Auflösung – wieder mal eine Verstopfung, die allerdings ausnahmsweise offenbar schon längere Zeit anfing, bevor wir daheim angekommen waren. Mit dem „Effekt“, dass sich überall sowohl kleine schwarze Flecken als auch Erbrochenes fand – kein Wunder, dass es so „unangenehm“ roch. Weiterlesen

Das Wunder des Heilschnurrens

Wieder und wieder bitte ich via Twitter um heilschnurrende Hilfe – meist in Verbindung mit zu drückenden Daumen. Mindestens Matze und Rudi von der TerrorCatGang erbarmten sich unser schon oft. Dieses Mal gab es zusätzliche Unterstützung durch Fixi Mausebär, der aus mir unbekannten Gründen unter HerrIdefix twittert. Und siehe da – es hat schon wieder geholfen!🙂

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Die Verabredung mit der Heilpraktikerin

mikroskopIch war heute mit dem Kater bei der Tierärztin, die ihn auch „brav“ abgehört hat, wie das mit der Heilpraktikerin zuvor besprochen wurde. Zuvor war er auf der Waage und hat zu erkennen gegeben, dass er in den letzten 4-5 Wochen leider nochmal knapp 300g abgenommen hat.

Mit den Herztönen war sie so weit zufrieden, was ihr jedoch eindeutig Sorgen machte, war ein leichtes einseitiges „Knistern“ in der Lunge😦 – eine beginnende bakterielle Entzündung? Nicht wirklich beruhigend. Bekommen hat er daraufhin etwas zum Entwässern, ein Antibiotikum und mal wieder Cortison (sie macht sich also wirklich Sorgen, lese ich daraus sonst würde sie (m)einem Epi-Kater sicher NICHT damit kommen). Mitbekommen habe ich dann mal wieder „heilende Tabletten“ , die ich ihm ab morgen morgens und abends (jeweils eine halbe Tablette) verabreichen darf.

Aktueller Plan: Entweder deutliche Besserung bis Freitag Vormittag oder erneute Vorstellung. Falls deutliche Besserung, dann dennoch gelegentlich mal zum „Durchtasten“ vorstellen – die halsigen Lymphknoten schienen ihr nicht sooo dolle und sie würde sehr gern verhindern, dass da was „wohin wandert, wo wir es nicht wirklich brauchen“ – klingt jetzt auch nicht sooo gesund, würde ich mal sagen.

Und was wäre nun unter „deutliche Besserung“ zu verstehen? Na ja – nach der „berühmten Skala“ sollte er bitte gern mindestens wieder bei „7“ landen. Was ich ja ohnehin schon länger hoffe, was aber „irgendwie“ bisher nicht „einfach so“ passiert ist. Schauen wir mal. Erst mal ist nun der nächste Schritt getan.

Zustandsbericht: der Kater und die Skala

krankerkaterNeulich telefonierte ich mal wieder mit der Tier-Heilpraktikerin. Schien mir sinnvoll, als mir auffiel, dass es seit der Gabe von bestimmten ihn eigentlich unterstützen-sollenden Tabletten eher wieder schlechter wurde. Bei diesem Telefonat wiederum fiel mir auf, dass ich für mich selbst schon öfter die Skala 1-10 angewendet habe. Je nach Verabredung ist dann entweder 1 das Bestmögliche oder eben 10.

Mir ist es näher, den höheren Wert mit höherem Wohlgefühl zu verbinden, daher steht bei mir 10 für (altersgemäß) gesund und munter. Wenn ich mir das beim Kater betrachte, dann war sein Wohlbefinden nach den diversen gehäuften Anfällen bei ungefähr 2-3😦 und aufgrund der diversen Behandlung dann irgendwann wieder zwischen 6 und 7. Als ich die HP anrief, war er auf dem Weg von 5 zu 4 und inzwischen ist er leider wieder eher bei 4 angekommen mit einer immerhin nur „leichten“ Tendenz zur 3.😦 Kein Wunder, dass ich anfange, „nervös“ zu werden.

Wenn ich hingegen die Atmung betrachte, dann macht es wenig Sinn, die Werteskala mit 10=ruhig und friedlich zu setzen. Da steht er entsprechend also eher bei 6 – immerhin OHNE Tendenz zur 7, merke ich gerade. Immerhin.

Die bevorzugte Methode, ihm seine Kügelchen zu verabreichen, ist übrigens derzeit klein gerissene fein geschnittene Hühnerbrust-Roulade vom Discounter, wo ich die Kügelchen drauf fest drücken kann. Ist für ihn und meine Hände wesentlich angenehmer als insgesamt 5-6x täglich welche ins Maul verabreicht zu bekommen. Eine offenbar intensiv schmeckende Paste bekommt er nach wie vor in den Leckerliwürstchen, die dafür zum Sandwich umgeformt werden.

Kurz: ich schätze, Heilschnurren bzw. Daumendrücken wäre mal wieder durchaus als erwünscht zu betrachten. Vielleicht nicht immerfort, aber immer mal wieder?

 

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Winter ist die Zeit…

Winterkatzenbild

…wo es unter dem Katzenkorb eindeutig netter ist als darin!

Blutergebnisse sind da und besser als erwartet

Wobei – eigentlich sind sie noch nicht wirklich „da“, aber die Praxis hat heute angerufen und mit mir über die dort inzwischen vorhandenen Werte geredet. Ich habe vor allem verstanden (und möchte das gern auch mit Euch teilen!), dass die Tierärztin sich keine echten Sorgen wegen irgendwelcher abnormen Abweichungen macht! Yippieh-Freu-Spring – wenn auch noch eher vorsichtig, weil eben noch nicht alles klar und geklärt ist und weil der Kater immer noch sehr oft angestrengt beim Atmen aussieht. Aber – er macht Fortschritte. Was mir derzeit wie die gute Nachricht des Tages erscheint.

Er wird und soll weiterhin die zwischen der Tierärztin, der Tierheilpraktikerin und mir abgestimmten Medikamente & Kügelchen bekommen und steht „naturgemäß“ weiter unter verschärfter Beobachtung – sowie unter einer expliziten Ermutigungslitanei – ich rede ihm immer mal wieder gut zu und lobe ihn und freue mich seiner Fortschritte und was eine als Dosine denn sonst noch so mit ihrem Kater (oder welchem Herzenstier auch immer) redet/denkt.

Dabei üben wir, die anderen beiden hier existierenden Herzenstiere immer wieder auch mit einzubeziehen – es wäre ja schon nicht sooo toll, wenn die Aufmerksamkeit aufgrund des aktuell eingeschränkten Fokusses dazu führen würde, dass eins von den Anderen dann im wahrsten Wortsinn un-bemerkt ADS-Symptome senden würde. Das kann auch niemand wirklich wollen…

Danke mal wieder für Eure ausgedrückte oder auch „nur“ vorhandene Unterstützung in Form von Daumendrücken oder/und Heilschnurren! Wir nehmen es gern auch noch weiter, weil wir uns ehrlicherweise schon noch etwas davor fürchten, dass wenn auf einen Schlag alles „abgezogen“ würde, dass es dann gleich wieder schlechter würde. Vielleicht könnt Ihr Euch ja „ausschleichen“ und einfach schauen, was hier weiter so notiert wird?

Kein 6. Anfall – immerhin.

Nach MEINER Wahrnehmung geht es ihm besser, auch wenn er immer noch recht angestrengt atmet. Aber: seine Pupillen sind wieder normaler und er frisst wieder mehr – auch wenn das noch nicht dazu beigetragen hat, dass er tatsächlich auch schon wieder zugenommen hätte. Wir waren heute bei der Blutabnahme und die Tierärztin hat ihn nochmal abgehört, ihm nochmal was zum Entwässern(??) gegeben und er war nochmal auf der Waage. Sie stellte zudem erfreut fest, dass die Schwellung der Lymphknoten zurückgegangen ist.

Nun heißt es abwarten, was die Blutuntersuchung ergibt und derweil weiter Antibiotika geben – was dank der „Sandwich-Technik“ (Leckerliwürstchen aufteilen und Tablette drin verpacken, bevor es wieder zugedrückt wird – das ganze auf einem Unterteller serviert mit diversen Stückchen ohne Tablettenteile und einigen mit) immer noch gut funktioniert. Und Kalorien zuführen, wann immer er daran interessiert ist. Und – bitte, danke, gern – weiter Heilschnurren und Daumen drücken – wir wünschen uns so sehr, dass er es „schafft“.

Der 5. Anfall :( und seine Folgen

Ich durfte inzwischen lernen, dass solche Anfälle auch „begünstigt“ werden können von Atemwegserkrankungen – wir waren heute bei der Tierärztin. Seine Herztöne sind altersentsprechend gut – das ist die gute Nachricht. Es gibt auch kein Wasser, was die Lunge auffüllt – auf die Idee wäre ich nicht gekommen, dass ich mir darum hätte Sorgen machen müssen/können/sollen.

Die weniger guten Nachrichten: geschwollene Lymphknoten im Halsbereich (auf der einen Seite mehr als auf der anderen) und eine Atmung, die sehr anstrengend aussieht. Angesichts seines sonstigen Zustandes hat die Tierärztin nun erst mal eine Stabilisierung „angeregt“ , damit sie ihm dann am Montag Blut abnehmen kann – vorausgesetzt, es geht ihm bis dahin besser. Aktuell schläft er seinen im Titel schon erwähnten 5. Anfall aus, der uns heute früh um 2 ereilte.Immerhin liegt er dafür – er hat die letzten 24-36h schon auch eher sitzend verbracht, was ich jetzt auch nicht so wirklich erholsam aussehend fand.

Ich habe dann nach den folgenden 2 Wachstunden beschlossen, ihn vorsichtshalber in einen großen Transportkorb auf das Bett zu packen, in dem er sowohl sitzen als auch liegen kann. Ich war mir sicher, dass ich es dann trotzdem mit bekäme, falls ein 6. Anfall anstünde – der uns letztlich erspart bliebe. Ich fand es dennoch am sinnvollsten, mir noch 2h Schlaf in seiner Nähe zu geben, wenn ich schon absehen kann, dass ich am Vormittag fahrtauglich sein sollte, um uns zur Tierärztin zu bringen. Er hat es mir verziehen, wie es aussieht.

Nun steht wohl mal wieder eine neuerliche/verstärkte Runde Heilschnurren und Daumen drücken an. Seufz. Danke für Euer Mittun sagen der Rote Kater und seine Dosine.

Kurze anstrengende Nacht

Offenbar sind Matze und Rudi gegen Mitternacht in die Kiste verschwunden oder ihr Heilschnurren, was sonst schon so oft so schnell gewirkt hat und für das wir uns an dieser Stelle mal wieder ausdrücklich bedanken, wurde anderswo dringender gebraucht. Jedenfalls gab es hier um gegen 1 Uhr morgens und dann nochmal um gegen halb 4 nochmal Anfälle😦.Und das kann doch eigentlich nur damit zusammenhängen, dass …, oder? ^^

Anschließend(!) gab es noch eine „undichte Blase“ am Kopfkissen, so dass aktuell die Waschmaschine schon zum zweiten Mal läuft. Dazu ein Kater samt Dosine neben der Spur, die immerhin zusammen sein dürfen, weil der Kater am Aufenthalt in höheren Regionen wie dem Kleiderschrank derzeit auch nur begrenzt interessiert ist – vorausgesetzt, dass die kleine Katze ihn auch unten in Ruhe lässt. Was sie nur tut, wenn sie andere Räume nutzt als er, weil er ganz offenbar derzeit SO DERMASSEN fremd riecht und sich verhält, dass es sie noch mehr beunruhigt als vor dieser Serie. Alles nicht so einfach gerade.

Immerhin hat er einiges an Aufbaufutter akzeptiert – solche Anfälle sind ja schon auch anstrengender für den armen Kerl als für mich. Und es besteht die Hoffnung, dass das aktuell von der Heilpraktikerin genannte Mittel wirklich dafür gesorgt hat, dass es „wenigstens“ keinen 5. Anfall in Serie gibt. Wenigstens das. Seufz.

Weshalb ich dieses Blog begann…

… war einerseits der Wunsch, endlich bloggen zu lernen. Was durch mehr als 365 Beiträge/Artikel inzwischen hinreichend klar sein dürfte. Weshalb ich dieses Blog weiter führe?

  • weil es inzwischen einige Spitz- und Rund-Ohrige gibt, die hier mitlesen und auch – entweder hier oder auf dem entsprechenden Twitter-Konto mit mir/uns vernetzt sind.
  • weil ich immer noch nützlich finde, jederzeit sichtbar zu dokumentieren, wann der letzte (Doppel- oder „Einfach-„)Anfall war.

Heute war mal wieder so ein Tag. Als wäre das Leben gerade nicht anstrengend genug. Nun ist es aber wohl „fertig“ mit einfachen oder doppelten Anfällen für dieses Jahr. Hoffen wir jedenfalls.