Minus-L statt Katzenmilch?

Um vierbeinige spitzohrige Tiere zu mehr Flüssigkeitszufuhr zu bewegen, bietet sich sowohl die Anschaffung (oder der Erhalt aus „Altbeständen ;)) eines Brunnens an als auch die Überlegung, zusätzlich (Katzen-)Milch anzbieten – diese dann allerdings sinnvollerweise NICHT im Brunnen :). Aufgrund diverser Erfahrungen mit dem Etikettenstudium wird in unserem Haushalt derzeit recht regelmäßig ein Produkt verwendet, was bei Lidl zu bekommen ist und angeblich weder Zucker noch andere Seltsamkeiten enthält.

Mit einer befreundeten Katzenhalterin 😉 redete ich „neulich“ darüber, dass auch Minus-L das Hauptkriterium erfüllen würde, weshalb (erwachsene ) Katzen und Kater KEINE „echte“ Milch bekommen sollten – wegen der Laktose darin, die von vielen erwachsenen Tieren nur sehr begrenzt vertragen wird. Weil jedoch auf der Liste der Inhaltsstoffe auch dort etwas von Zucker steht und ich zu lernen hatte, dass es Einfach- und Zweifachzucker gibt, von dem der Einfache erheblich günstiger für Katzen bzw. Kater ist, stand also auch dort eine Recherche an. Die Antwort:

Der süßliche Geschmack der MinusL Milch entsteht laut Auskunft der produzierenden Firma nicht durch zusätzliche Süßung.Der etwas süßere Geschmack entsteht vielmehr durch die höhere Süßkraft von Glukose und Galaktose, welche bei der enzymatischen Spaltung der Laktose (der „normale“ Milchzucker) entstehen.

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