Epilepsie bei Katern lindern?

Nach dem Anfall vom 1.4., der kein Aprilscherz war, obwohl er so kurz ausfiel, vermutet die HP nun auf ein „Vorbeben“ vor dem eigentlichen Anfall 😦 😦 😦 – als ich vorhin heimkam, schaute mich der rote Kater vom Flurbrett her an – wo er üblicherweise eher zu finden ist zum Ausruhen NACH einem Anfall. Und als er sich dann herunter verfügte, stellte ich fest, dass er sehr offen-sichtlich einen Anfall gehabt hat (Verklebte Gesichts- und Brustpartie, feuchter Schwanz). Und auf der Hochebene roch es auch recht „urinarisch“ :(.

Was war anders in den letzten Wochen? Das Nierenschonfutter. Deutlich weniger Taurin als in den Monaten davor. Der „Kleine“ Anfall am 1.4., der so kurz war wie schon lange keiner mehr. Die Gabe des homöopathischen Mittels.

Nun wird erneut nach einer Mobilen TÄ gesucht – zur vorherigen Praxis habe ich zu wenig Vertrauen und die „neue“ Praxis für den weißen Kater ist nur mit dem Auto erreichbar. In einem solchen hatte der rote Kater jedoch auch schon mal einen Anfall, also vermeide ich es nach Möglichkeit, ihn damit zu transportieren. Außerdem mag die „neue“ durchaus geeignet sein für das „ganz normale“ Programm (Blut- und Urinprobe, Futtergespräche). Für den „Spezialisten“ mit dem roten Fell scheint mir diese Praxis selbst angesichts der Tatsache ungeeignet, dass die Inhaberin eine Frau ist (was ich bei ärztlichen „Drauf- und Einsichten“ immer besser finde zwecks mir einfacher erscheinender Kommunikation).

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