Futter und seine Konsequenzen

Mir fällt auf, dass ich gerade viel arbeite. U.a. daran, dass ich hier „verhältnismäßig“ wenig poste. Ich fand es aber schon früher hilfreich, das Blog genau dafür zu nutzen. Also tue ich es jetzt mal – ohne pic, auch wenn ich weiß, dass es mit weniger „blei-wüstig“ wirkt. Aber lieber ohne pic als garnicht. Ich sortiere beim Schreiben und finde auch die Kommentare hilfreich (wenn es denn welche hat) – die können aber nur kommen, wenn ich auch was veröffentliche – also los:

Ich finde es gerade kompliziert. Der braune Kater hat agg. keine Kristalle – was ich schon sehr entlastend finde. Er gefällt mir besser als vergangene Woche, bekommt aber für meinen Geschmack immer noch zu wenig Aufmerksamkeit für seinen Kugelbauch. Nach Abstimmung mit der TÄ wäre es sinnvoll, ihm struvitspezifisches Futter zu geben (ich dachte, er HÄTTE KEINE Kristalle??) statt nierenspezifischem Futter. Aber das Nierenspezifische ist besser als Whiskas und Co. – wohl auch deshalb, weil er gerade recht viel Medikamente bekommt.

Das Doofe am Nierenspezifischen ist, dass es keine Kristallauflösenden Eigenschaften hat – und das Doofe am Blasenspezifischen ist, dass es die Nieren noch mehr belastet. Alles nicht sooo einfach.

Wie es aussieht, vermutet die TÄ auf eine Entzündung, die sie versucht, „wegzuspritzen“. Würde ich weniger arbeiten, würde ich so bald als möglich einen Termin mit der HP vereinbaren, damit die nochmal kommt und schaut und ihren Senf (oder ihre Kügelchen?) dazu gibt. Derzeit mache ich mir aber schon genug Sorgen drum, dass ich so wenig da bin, wie ich grad wenig da bin. Was der weiße Kater mit deutlich spürbarerer Unsauberkeit beantwortet – und noch dazu seit gestern mit Durchfall[seufz]. Dafür gibt es seit einigen Monaten im Fressnapf ein spezielles Futter für Kater (und Katzen) mit akuten Durchfall. Es ist schon einige Male gelungen, ihm dann vorübergehend dieses Futter zu verabreichen und damit den Durchfall deutlich zu verbessern. Heute habe ich davon mal wieder Nachschub erworben.

Ich KANN einfach nicht wirklich gut mit der TÄ, die sich derzeit um den braunen Kater kümmert. Sonst würde ich den Durchfallkater einfach mal mit dahin tragen und dann wüsste ich, wie es weiter gehen würde. Aber so? Verlasse ich mich lieber auf meine eigenen Erfahrungen. Und denke/hoffe, dass das „reicht“. Und gehe davon aus, dass ich dann demnächst mal Kontakt mit der (Haus-)Tierärztin aufnehme. Und dann weiter sehe. Ich BIN schon eine ganze Weile mit Felltragenden unterwegs und merke, dass mir die mir bisherig vorliegenden diesbezüglichen Fachbücher langsam zu wenig werden – das, was ich seit neuestem habe (Katzenkrankheiten von Sabine Schroll – siehe Linkliste – für Laien (und Laiinen? 😉 )  – schon auch recht  heftiger Tobak ist angesichts der dort (ganz physisch!) abgebildeten Krankheitsbilder – will ich es wirklich SO genau wissen? Naja – enerseits und andererseits. Oder so.

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2 Antworten zu “Futter und seine Konsequenzen

  1. Danke für diese Idee(n)! Werde ich bei nächster Gelegenheit tun. Wir HABEN hier Uro-Pet – ob das wohl ähnlich hilfreich wäre? Kennst Du den Unterschied?

    LG Veros Kater

  2. Wie wäre es mal damit, den Tierarzt zu fragen, was er von http://www.perenterol.de für das Durchfalltier hält?

    Und von Urocid für den Struvitkandidaten?

    Gruß von der Mietze ^-^

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