Rescuefreier Abwesenheitsanfall

Ich war wirklich gewillt, mal wieder was zu WordPress und den Änderungen vor und hinter den Kulissen zu schreiben. Nun ist mir ein neuerlicher Anfall vom roten Kater dazwischen geraten[seufz]. Immerhin – fast 14 Wochen liegen zwischen dem letzten Erneuten Doppelschreck und dem jetzigen (Einfach-?)Anfall. Aber letztlich hatte ich ja auch mit dem Bloggen angefangen, weil ich gern einen genaueren Blick auf die Felltragenden werfen wollte, mit denen ich mein Leben teile. Dass das Bloggen dafür eine nützliche Technik sein könnte, nehme ich sehr erfreut zur Kenntnis. Und Ihr, die Ihr hier mitlest, haltet es sicher „locker“ aus, wenn ich nun „schon wieder“ 😉 was berichte, was Vierpfotiges betrifft – stimmt´s?

Dieser neurliche Anfall zeichnete sich dadurch aus, dass ihm offenbar erstmals wieder kein direkter nachfolgte – jedenfalls bisher schaut es so aus. Er geschah – nach längerer  „Pause“ mal wieder in Abwesenheit und tagsüber. Erkennbar war das „Herannahen“ an der bei ihm üblichen gesteigert sichtbaren Aggressivität gegenüber der hier ja ebenfalls lebenden braunen Katze und gegenüber der Dosenöffnerin sowie an der „Futtermäkeligkeit“. Ich hoffte entgegen diesen Anzeichen dennoch, dass wir „durch wären“ mit dem Thema – schließlich ist er mit inzwischen 11 Jahren langsam in dem Alter, in dem zu hoffen wäre, dass es mal aufhört mit den Anfällen. Statt dessen freuen wir uns dran, dass es nun fast 14 Wochen Abstand waren.

Weil es eine Weile gedauert hat, bis wir den Urinfleck fanden und ich nicht die erste war, die heimkam, um den Kater an seinem „üblichen Nach-Ruhplatz“ zu entdecken, gab es dieses Mal keine Rescuetropfen zwischen die Ohren nach dem Anfall bzw beim Entdecken. Nach meinem Eindruck sorgen sie für folgende Erleichterungen: Deutlich kürzere Rekonvaleszenz-(Erholungs-)Zeit. Weniger Schreckhaftigkeit. Weniger lang dauernde Appetitlosigkeit (hier ist es so, dass der Kater nach Anfällen KEINEN Heißhunger zeigt im Gegensatz zu Schilderungen, die ich bei anderen schon las). Erst dachte ich, das läge daran, dass er sich – nach längerer Zeit – das gab es schon mal – auf der anderen Seite – offenbar an der Schnauze (heißt das bei Befellten auch Oberlippe?) verletzt hat. Inzwischen vermute ich doch eher, dass es eine Nicht-Wirkung der Rescue-Tropfen sein dürfte.

Abwarten, was die HP morgen dazu kommentieren wird. MIR wäre danach, angesichts kontinuierlich verbessertem ph-Wert jetzt mal eine Weile Normalfutter zu geben, um der dank neuer (und wegen des braunen Katers auch öfter benutzter) Waage bemerkten Gewichtsabnahme entgegenzuwirken. Aber vielleicht ist auch das eine Folge der vor einem Anfall liegenden Futtermäkeligkeit? Wer nicht frisst, nimmt auch deutlich eher ab als einer, der unter Polyphagie leidet. Dazu – wie schon öfter zumindest vorgehabt 😉 – wann anders mehr.

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Eine Antwort zu “Rescuefreier Abwesenheitsanfall

  1. Pingback: Kein Doppelanfall – auch GUT! « Veros Kater

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