Mein erster Katzenfalleneinsatz

Hilfe – „wir“ sind aufgeregt. Sehr sogar. Donnerstag früh wird ein Mensch vom Katzenschutzverein mit einer Katzenfalle kommen, die evtl. auch eine Katerfalle sein könnte. Dann wird es „ernst“ für Paulila – falls sie/er da auch wirklich hineinspazieren wird. Ich schätze zwar, sie/er wird nachher erst mal tagelang nur noch Nachts oder so Futter von mir annehmen und statt mir entgegen eher vor mir weglaufen, aber …

…wir sind zwar so weit, dass sie/er sich hin und wieder mal am Kopf berühren lässt 🙂 [freu] :), jedoch weit entfernt von jedem näheren „Körperkontakt“. Ja – seit gestern läuft sie/er mir durchaus auch einige Schritte entgegen, wenn sie/er mich sieht, was mich durchaus sehr freut. Nur – der Winter kommt mit SICHERHEIT. Und mir will eine professionelle Unterstützung da deutlich sinnvoller erscheinen als alles Andere.

„Die“ fangen solche Tiere und kastrieren/sterilisieren sie bei Bedarf.  Außerdem stellen sie fest, ob es sich um (ehemalige) Katzen oder Kater handelt und ob das Tier evtl. gechippt ist. Natürlich wird das Tier dann auch mal „durchgecheckt“ auf das, was Felltragende so haben könnten. Was lauter Fragen sind, deren Antworten  mich BRENNEND interessieren. Wäre doch echt toll, wenn sich diese Fragen auf diesem Weg klären lassen könnten.

Ich fände es völlig in Ordnung, wenn diese „Geschichte“ dann dahin führen täte, dass Paulila wieder in „feste Hände“ käme. Sollte sich kein Chip finden (was ich vermute), würde sie/er allerdings wieder am „Fundort“ ausgesetzt. Würde – siehe oben – vermutlich eine Zeit lang grantig mit mir sein und dann eben weiter von mir (mit-)gefüttert werden. Daran würde eine solche Schutzvereinsaktion nichts ändern. Ich bin dennoch – oder wohl vor allem deshalb? – ganz aufgeregt. Wird mich das was kosten? Außer Nerven? Ich werde berichten.

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2 Antworten zu “Mein erster Katzenfalleneinsatz

  1. Dann wünsche ich Dir ganz doll, dass alles gut geht mit Paulila und Dir und sie/er es Dir nicht zu sehr „nachträgt“, dass er eingefangen wurde.
    Sehnsuchtsvoller Seufzer: Gern würde ich ihm/ihr eine Heimat bieten, aber das wird leider nicht gehen.
    Ich drück‘ die Pfoten.

    Lemy

    • Also mal ganz ehrlich – was lässt Dich zweifeln? Als sahnehaubentragender Bibliothekar sollte das doch wirklich nicht nicht gehen?

      Außer vielleicht, weil die Entfernung zu groß ist, das kann natürlich sein. Wie wäre es dann mit einer virtuellen Adoption? Also einer Patenschaft? Habe ich neulich hier gesehen: http://www.patenkatzen.de/ – was natürlich für Paulila grad nix hülfe[zugebend-dreinblick], aber …

      Forschende Grüße vom Hof
      sendet Paulilas Patentante (oder -Onkel…)

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