Rekord: 9 Monate (!) ohne (erkennbaren) Epilepsie-Anfall

Für die, die schon länger hier mitlesen: Der rote Kater ist heute 9 (in Worten: NEUN!) Monate (!) ohne einen von seinen Epilepsieanfällen 🙂 . Diese Anfälle kamen zeitweilig im Abstand von 2-3 Wochen, erfolgten meist nachts oder in Abwesenheit, dauerten höchstens 2 Minuten (meist kürzer) und hatten vorher Aggressivität und nachher ein (nachvollziehbar) hohes Erholungsbedürfnis des Katers zur Folge.

Wie es aussieht, hat entweder das zunehmende Alter (das soll in diesem Fall tatsächlich etwas nützen!) oder das von der Heilpraktikerin vorgeschlagene nach wie vor etwa alle 2 Wochen gegebene homö0pathische Mittel diese Wirkung. Wir freuen uns jedenfalls sehr darüber und hoffen, dass es so bleibt! Es wird weiterhin Blog-Beiträge geben – aber sicher – und auch wieder solche wie diesen – voller Freude und Begeisterung :).

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4 Antworten zu “Rekord: 9 Monate (!) ohne (erkennbaren) Epilepsie-Anfall

  1. So, so. Nach dem erstaunlichen Blogeintrag über die etwas absonderlichen neuen Fressgewohnheiten des roten Katers, kommt doch Erfreuliches aus Katerfellhausen. So sind doch die Dinge, mit denen man sich beschäftigt, manchesmal doch recht unterschiedlich, wenn ich daran denke, dass ein Meinungsblogeintrag über Vascoda bei mir zu mich selbst überraschenden Leserzahlen geführt hat.

    LG an alle schnurrenden Wesen
    Lemy

    • äh – wie jetze – ich dachte immer, Farbenblindheit würde sich auf das SEHEN von FARBEN beziehen und nicht auf das SEHEN von BUCHSTABEN?? Ansonsten bin dann in diesem Falle froh, selbst auch des Schnurrens mächtig zu sein – sonst würde ich mir jetzt glatt benachteiligt vorkommen ;).
      Dass Du zu Vascoda so „Dich selbst überraschende“ Zahlen bekommen hast, wundert MICH nun wieder weniger – ich habe bemerken dürfen, dass es zu helfen scheint, wesentliche Stichworte (in diseem Vall 😉 Vascado) direkt mit im Titel unterzubringen. Da Du mit Deinem Blog bei den Bibliothekswesen eingetragen bist UND das autoamtisch vertwittern lässt (wenn Du schon auch sonst eher nix mit Twitter am Hut zu haben scheinst (ich auch nur sporadisch)) – dann findet sich einfach auch dieser Artikel leichter mal im Lesefutter wieder – auch in dem der Suchmaschinen, würde ich mal denken…
      Und – ich würde mich wirklich VIEL lieber mit werbetechnischen Dingen/Gedanken befassen als mit Fressgewohnheiten – ich bin ja aber auch kein man(n) ^^ – also ergänzen wir uns grad in unserer Vielfalt, vinden 😉 wir. Apropros „Vall“ und „vinden“ – irgendwas „klingelt“ da bei der Dosine – irgend eine Werbung – ich liefere sie nach, wenn sie mir wieder begegnet – auf irgendwelchen Plakatwänden, meine ich mich zu erinnern…
      Schnurrige Grüße aus Katerfellhausen
      sendet Vero samt Schnurrkatern (einer davon direkt neben mir auf dem Schreittisch schnurrend – netterweise Tastatur, Maus und Monitor freilassend^^

  2. Das ist ja mal eine tolle Nachricht! Drücken die Daumen, dass es so bleibt.

    lg

    Anika

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