Kurzmitteilung

Bunte Katze ist offenbar angekommen

Inzwischen ist die Gittertür rund um die Uhr offen. Es gibt zwar hin und wieder Fauchen oder/und Knurren, jedoch keinerlei physisch erkennbare Prügeleien. Und das sogar dann, wenn das neue hauseigene Spiel „Wo ist die Katze gerade zu finden?“ zu bisher ausschließlich dem roten Kater vorbehaltene Orte führen:

Am erstaunlichsten finde ich daran, dass sie inzwischen auch die „höheren Ebenen“ am Erkunden ist. Und sie offenbar sogar für eine Schlummerpause nutzt. Dies wird ebenso offenbar auch vom roten Kater toleriert.Was wohl ein „Beweis“ ist für das von Sabine Schroll in einem ihrer Bücher beschriebene komplizierte Raum-/Zeit-Gefüge, in dem sich Spitzohren-Träger/innen in Wohnungen gern (?) den zur Verfügung stehenden Platz teilen. Oder auch einer dafür, dass sie immer mehr hier „ankommt“. Wofür u.a. spricht, dass der Kater schon deutlich mehr beobachtet statt faucht bis knurrt.

Keine Ahnung, ob es auch Zusammenführungen in Privathaushalten gibt, die „nach Lehrbuch“ erfolgen: dem bzw. der Neuen 20-30min. alleinige Erkundungszeit lassen, dann Türen offen lassen und so tun, als wäre der/die Neue schon immer da gewesen. Wir haben einen anderen Weg gewählt. Und bisher scheint uns das „Ergebnis“ recht zu geben. Hoffen wir, dass es so bleibt. Oder besser wird – wir würden gern mal wieder etwas ruhiger schlafen 😉 . Das ist schon auch wahr. Andererseits: Ausreichend Schlaf ist relativ, oder? 😉

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