Zerkratzte Hinterlassenschaften

grasJa – der Titel ist etwas eigenwillig – das gebe ich sofort zu. Er schien mir jedoch für mich den höchsten Wiedererkennungswert zu haben, da ich derzeit zu selten (?) dazu komme, überhaupt zu dokumentieren, was gerade so bei uns los ist. Dafür war dieses Blog aber ja durchaus auch gedacht. Also los:

  • Neulich rannte der rote rote Kater wieder mal wie angesengt nach dem Toilettengang durch die Wohnung. Es stellte sich heraus, dass er mangels derzeit vorhandenem Katzengras offenbar fand, dass es dann vielleicht ja die Rest der Trockengräser täten, die von der Katze übrig gelassen werden, nachdem wir damit gespielt haben. Das Zeug scheint jedoch unverdaulich zu sein, wie es ausschaut. Er versuchte jedenfalls recht nachdrücklich, es wieder loszuwerden und hinterließ dabei diverse braune Spuren in unserer Wohnung. Mit vereinten Kräften und einigen Kleenextüchern befreiten wir ihn dann gemeinsam von dem Problem und hatten anschließend eine erfreulich ruhige Nacht.
  • Am Morgen darauf fanden sich alle Hinterlassenschaften dort, wo sie hin gehören. Sie waren lediglich wieder mal von etwas größerem Umfang und rechtfertigten damit dann wohl das erneute durch die Wohnung Pesen nach dem Toilettengang.
  • Gestern früh fand sich dann ein „Kügelchen“ samt „Schleifspur“ im einen Bad und der Rest der Stoffwechselendproduktion in der Toilette am anderen Ende. Dabei dachte ich, dass die aktuelle Nahrungsmittelergänzung in Form von eingeweichten Flohsamenschalen das Problem durchaus beseitigt hätten. Mir ist unklar, ob das nun stimmt.
  • Heute Nacht hat sich der Kater dann offenbar mal wieder morgens um 3 erschreckt und ist mir mal wieder ins Gesicht gesprungen. Leider sind seine Krallen derzeit wieder lang und spitz, weshalb ich jetzt diverse „Löcher im Gesicht“ habe.
    Als ich dazu mit der Heilpraktikerin telefonierte, nannte sie mir ein Mittel, was bei dem Kater „in Resonanz“ gegangen sei und von dem sie erwartet, dass ich heute Abend beim Heimkommen ein Lämmchen vorfinden würde. Sollte das anders sein, werde ich wohl doch mal „Zylkene“ ausprobieren. War, was wir beim allerersten Aggressionsanfall schon mal angedacht hatten, was die Tierärztin mir dann auch zur Verfügung stellte und was seitdem einer Verwendung harrt. Das steht jetzt hier, damit ich es noch weiß, falls ich mich heute (oder morgen) erst mal wieder gegen die Verwendung entscheide, dass ich darüber schon mal mit der HP geredet habe.
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