Kurzmitteilung

Vom Nutzen der Endorphine

Vor einiger Zeit schrieb ich mal einen Beitrag zu den 7 Arten des Schnurrens. Heute bekam ich erklärt, wie es wohl kommt, dass Katzen (und Kater) auch schnurren in Zeiten größerer Gefahr für Leib und Leben: Beim Schnurren werden Endorphine ausgeschüttet. Diese sind schmerzlindernd (und womöglich auch beruhigend?). Wenn ich dem entsprechend meinen Kater anderweitig zum Schnurren bringe, passiert das auch. Was realistischerweise vermuten lässt, dass die dadurch ausgeschütteten Endorphine seinen (Entzündungs-)Schmerz wenn schon nicht besser lindern als das Schmerzmittel, so doch dazu beitragen können, dass er weniger Schmerzen spürt. Ich weiß, dass es mir immer wieder „gelingt“, ihn zum Schnurren zu bewegen. Abgesehen davon, dass es mir damit gut geht – wie schön, dass ich damit einfach auch etwas für sein Wohlbefinden tun kann!

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