Archiv der Kategorie: Weisser Kater

hat schwarze Flecken ;)

Neues und nicht mehr ganz Neues aus Spitzohrenhausen

divaquengel Nachdem die @TerrorCatGang mich/uns daran erinnert hat, dass es grundsätzlich eine schöne Tradition ist, zum Jahreswechsel zu bloggen, nehme ich den Ball/Stock/Input gern auf und ergänze aus Spitzohrenhausen das Nachfolgende:

  • Neben der Erinnerung an den vor nunmehr über 7 Jahren zum himmlischen Herzenskater gewordenen #WeißerKater wird auch die Erinnerung an #Schmusekater seit fast 5 Jahren in unserem Herzen immer einen Platz behalten, ebenso wie die braune #Prinzessin, die seit 4,5 Jahren kein Fressen mehr braucht.
  • Auch #LadyMacbeth hat zwar einen anderen Ort für ihren Körper bekommen, nicht jedoch keinen Platz mehr in meinem Herzen.
  • Die #BunteKatze ist inzwischen zur eifersüchtigen Kuschelkatze avanciert – wehe, irgendwer bekommt auch nur vielleicht mehr Aufmerksamkeit als sie… Wir wissen immer noch nicht, wie alt sie wirklich ist – leben tut sie nun schon etwas über 4 Jahre bei uns.
  • Die #KleineKatze ist immer noch ziemlich pubertierend mit ihren inzwischen 2,5 Jahren. Sie ist erstaunlich wasserverliebt, die Blutergebnisse von der vergangenen Woche ergaben jedoch weder irgendwelche bedrohlichen Symptome noch verwandschaftliche Zusammenhänge mit Fröschen oder ähnlichen Wassertieren. Quaken kann sie allerdings durchaus zu unser aller Erstaunen ähnlich gut.
  • Der #RoterKater wird nächsten Monat tatsächlich 18! Er ist klapperdürr geworden, weshalb auch er zur Blutabnahme verdonnert wurde. Auch er bekam keine bedrohlichen oder auch nur für sein Alter ungewöhnlichen Werte diagnostiziert. Er bekam erneut eine Depotspritze mit Cortison(!) zu seiner Unterstützung und frisst seither auch wieder etwas begeisterter. Uns erstaunt immer noch, dass es mit der regelmäßigen Gabe von Sedonium offenbar möglich ist, ihm sein Leben mit Cortison zu unterstützen. Das war ja in früheren Jahren ein NoGo für ihn. Inzwischen scheint es anders zu sein. Was uns freut.

So what? Einen hoffentlich ruhigen Übergang ins Neue Jahr – so ruhig es denn eben geht. Für uns, für Euch, für Alle!

Gedanken zum Jahresschluss

Was war im nun fast vergangenen Jahr so „kätzisch wichtig“, dass ich es hier in einen Beitrag zusammenfasse?

  • Dass es das erste Jahr ohne den himmlisch weißen Herzenskater war.
  • Dass der braune Kater fast ein Kilogramm KONTROLLIERT abgenommen hat und die letzten Tage das erste Mal seit 1,5 Jahren wieder eine 5 vor dem Komma der Waage zu präsentieren hatte.
  • Dass es in diesem Jahr erstmals beim roten Kater jeweils 2 „Doppelanfälle“ gab – also innerhalb sehr kurzer Zeit 2 Epileptische Anfälle und dann wieder Wochen und Monate anfallsfrei blieben.
  • Dass es nach dem, was wir mitbekommen haben, erstmals fast ein halbes Jahr „Pause“ gegeben hat zwischen 2 Anfällen – im April gab es den 2. Doppelanfall und dann gab es „erst“ im September wieder etwas. Ob er evtl. im Urlaub doch einen Anfall hatte, werden wir nie erfahren – es wäre ebenso möglich wie unwahrscheinlich.
  • Dass ein Patentier einen Teil meines (Büro-)Weges begleitet hat.
  • Dass ich angefangen habe, Gastartikel auf Lemys Blog zu verfassen.
  • Dass die Kater zu Treppenkatern wurden.
  • Dass die Twitterkatze Lucy über die Regenbogenbrücke ging.

Dass das Jahr nun endlich herum ist. Lang genug fand ich es. Nun darf GERN ein Neues Anfangen. Allen, die hier mitlesen oder „zufällig“ hierüber „stolpern“ sei an dieser Stelle ein FROHES, Gesundes, Helles, freundliches 2011 gewünscht – vorhin las ich irgendwo – wenn ein Jahr mit lauter Einsen anfängt, dann klingt das wie ein guter Beginn. Möge es gut beginnen UND weitergehen.

Katerklo-Beobachtungen

Foto: KatzenstreuschaufelVor allem zu meiner eigenen Erinnerung: Seit der weiße Kater zum Herzenskater wurde, hinterlässt der braune Kater üblicherweise eher nahezu „riesige“ Klumpen eher am Rande des Katerklos, die auch selten verscharrt werden. Der rote Kater hingegen hinterlässt die bei Cats Best Öko Plus und anderen Streus dieser Art „normalen“ Klumpen, die in der Regel verscharrt werden.Daran sollte sich auch bei mehrstündiger Abwesenheit ablesen lassen, ob der rote Kater Urin abgesetzt hat. Sollte das anders sein, wird angesichts der „gesehenen“ Steine umgehend die Klinik aufgesucht.

Forsythienverortung

Foto: Frisch gepflanzte Forsythie mit EfeuNeulich war ich mal wieder, wo der weiße Kater begraben wurde. Es lag kein Schnee mehr, statt dessen wirkte es sehr „ewigkeitsgrün“. Woraufhin ich beschloss, dass ich daran gern etwas ändern würde. Also änderte ich etwas: nun gibt es dort einen Forsythienstrauch. Auch wenn er noch reichlich „kümmerlich“ ausschaut – ich schätze, wenn er den ganzen Sommer Zeit haben wird zum Wachsen und sich verwurzeln, dann wird es im nächsten Frühjahr sehr Gelb dort ausschauen. Ich darf mich schon heute daran freuen und bin froh, diesem Ort eine zusätzliche Farbe spendiert zu haben.

Auf diese Weise komme ich dann – hoffentlich – bald mal wieder dazu, hier etwas zu WordPress zu schreiben. Oder auch zu den Möglichkeiten einer Kopie des  Bildschirminhaltes – mal abwarten.

Wann wird es wieder anders?

Wie es aussieht, hat die „Zustandsveränderung“ beim weißen Kater dazu geführt, dass ich zwar das Bloggen und Twittern schätzen gelernt habe, jetzt aber „irgendwie“ den Weg zur regelmäßigeren Präsenz nicht mehr zu finden scheine :(.

Es ist schon so, dass ich immer mal wieder denke „ich sollte/wollte/müsste doch“ – nur tun tue ich es nicht. Jetzt ist es so, dass ich mal wieder einen Versuch starten will – mal abwarten, ob das dann wieder zu einer größeren Regelmäßigkeit führt.

Weiterlesen

Wechselnde Ergebnisse

Die neue Haustierärztin ist anders als die bisherige. Ich habe entschieden, meiner Wahrnehmung zu trauen und nun doch den Wechsel zu wagen. Wie es scheint, ist das eher eine inzwischen entdeckte Marktlücke – zumindest wer wie wir in einer (etwas) größeren Stadt lebt, entdeckt nicht nur das Angebot als Solches, sondern findet sogar mehr als eine Anbieterin :). Insbesondere bei mehr als einem zu untersuchenden Tier finde ich das eine echte Alternative, auch wenn mir bekannt ist, dass eine Haustierärztin sicher nicht ALLES Zuhause machen kann.

Weiterlesen

Das Leben geht weiter

Foto: weisser Katerund doch ist es anders jetzt – mit einem weißen Kater, der als himmlischer Herzenskater nun keine Schmerzen mehr hat. Wir hatten etwas über 9 Jahre miteinander und die SCHÖNEN Erinnerungen überwiegen ganz eindeutig. Dennoch – oder wohl genau deswegen – hätte ich uns NOCH MEHR (schöne und schmerzfreie) Zeit miteinander gewünscht.

Vermutlich gibt es hier im Laufe der Zeit noch das Eine oder Andere zu lesen aus den (in mindestens zweierlei Hinsicht) letzten Wochen. Erst mal ist dies die „offizielle“ Mitteilung hier auf dem Blog – für die unter Euch, die „nur“ hier mitlesen und es nicht schon via Twitter erfahren haben oder dadurch, dass sie mich gefragt haben oder ich es erzählt habe. Wir vermissen ihn immer noch und wohl auch weiterhin.

Und: Danke für Euer Mit-Dran-Denken, Mit-Pfötchen-Drücken und für die diversen Beileidsbekundungen.

Futterverweigerung aufgrund Lactulosebeigabe?

Nachdem es heute früh zwar vom weißen Kater eine „begeisterte“ Futterinteressensbekundung“ gab, als ich dabei war, die hiesigen Fellnasennäpfe vorzubereiten, gab es dann jedoch keinerlei Futterinteresse nach 2-maligen Vorsichtigen Anlecken der Vitaminflocken. Angesichts einer relativ ruhigen 🙂 Nacht, in der ich „gescharrte Löcher“ offenbar v.a. geträumt habe, statt dass der weiße Kater sie auch wirklich erzeugte, hätte ich ruhig (??) misstrauisch sein dürfen. War ich aber zu wenig, wie es aussieht. Nun bin ich trotz nachmittäglich vereinbarten Termin zur Wiedervorstellung einfach doch schon früh losgefahren mit mich vorher lauthals anschnurrendem Kater. Ergebnis:

Weiterlesen

Schwere Entscheidung

Nun wissen „wir“ es also – ein Adenokarzinom im Enddarm des weißen Katers. Auf „Deutsch“ bedeutet das Darmkrebs -und weil das bösartig ist, gibt es offenbar vor allem 2 Varianten: die Lebensqualität für die letzte Zeit unterstützend sicherstellen und derweil VIEL Zuversicht und Liebe dazugeben. Oder eine evtl. funktionierende „große“ OP mit lebensverlängernder Option auf evtl. 1 zusätzliches Jahr, falls es (noch) keine Metastasen gibt.

Ja – es gäbe auch noch sowas wie Chemotherapie oder Strahlentherapie und vorher noch eine Computertomografie, um festzustellen, ob es (sichtbare) Metastasen gibt. Die Therapien klingen laut Auskunft der Klinik nur mäßig erfolgversprechend OHNE OP und ich möge bitte auch die Nebenwirkungsmöglichkeiten/-wahrscheinlichkeiten bedenken. Die Tomographie würde einVollnarkose bedingen. Alles eher unerfreulich. Fortsetzung folgt.

Fremdworte der letzten Tage

Nein – ich war alles anderes als interessiert daran, das „Zeug“ zu lernen, was ich gerade vorgesetzt bekomme. Damit es dennoch für „irgendwas“ nützt, liste ich mal die dazu gehörenden Links auf, bei denen ich Worterklärungen gefunden habe zu Proktoskopie, Bioptat sowie Immunsuppression.

Weiterlesen

Neuerlicher Klinikbesuch

Es war eine katerstrophale Nacht von vorgestern auf gestern. Abendessen kam in der Nacht wieder zurück und erneut diverse braune „Kleckse“, ehe es denn am Morgen zu einer größeren „Portion“ (ungeformt, aber eindeutig eine „Portion“) kam. Alle Versuche der weiteren Übung in Geduld scheiterten an einem sich superschlapp gebärdenden Kater, der sich dauernd zurückzog in sein „Krankenlager“ und auch an irgendwelchem Fressen keinerlei Interesse zeigte (Übelkeit?). Da die Klinikärztin komplett in ihrem Dienst versank, weil es offenbar VIELE solcher Nächte (auch bei anderen CCOs) gab, sind wir dann statt weiter auf den erbetenen Rückruf zu warten, wieder in die Klinik gefahren.

Weiterlesen

Besser ist nicht gleich gut

Nach diversen Fortschritten bleibt nun nichts anderes übrig, als doch auch die Rückschritte mal zu dokumentieren :(. Die Folge dieser Rückschritte ist ein neuerlicher Kliniktermin am Donnerstag. Bis dahin heißt es noch Geduld üben und Beobachten. Gern auch weiter Lactulose über´s Futter. Und Pfötchendrücken natürlich auch. Und Beten. Einfach positive Energie „schicken“ – auf welchen Wegen auch immer. Weiterlesen

Es geht uns besser

JaJaJa – es geht „uns“ wirklich besser – hat die Tierärztin in der Klinik auch gesagt! Und die Heilpraktikerin hat es bestätigt angesichts der diversen Beschreibungen, die ich ihr am Telefon lieferte.Das wurde aber auch Zeit – finden „wir“ alle hier! Und Ihr da draußen im Blog- und Twitterland sicher auch, oder? 🙂

Weiterlesen

Sortierende Kliniktelefonat-Gedanken

Nun gibt es endlich mal was offenbar Positives zu berichten. Der weiße Kater befindet sich auf der Aufwachstation und hat fast nix mehr im Darm :). Auffällig waren die vermehrten Haare, die evtl. dazu geführt haben können, dass es überhaupt einen „Klumpen“ gab. Folge: mehr Bürsten und regelmäßiger Malzpaste. Es kann aber leider auch sein, dass da was im Enddarm ist, was sich im Anfangsstadium befindet, ohne dorthin zu gehören 😦 – DAS wäre eindeutig keine wirklich gute Nachricht. Aber vll. handelt es sich auch einfach (?) um eine Schwellung des Enddarms aufgrund von heftiger Reizung in den letzten Tagen – was durchaus auch eventuell unter Umständen vielleicht sein kann.

Weiterlesen

Un-Geduld

Ich würde sooo gern einen positiven Stand berichten. Wie es aussieht, bin ich dafür zu ungeduldig. Oder der Kater zu krank? Auch denkbar.

Weiterlesen

Geduld, Geduld und nochmal Geduld

Es scheint Eigenschaften zu geben, die mir in Stresssituationen abhanden kommen – wie z.B. Geduld:/. Nun habe ich nach einem nicht innert 1,5h erfolgten Rückruf der HP doch noch mal in der Klinik angerufen. Der Einlauf war imemrhin 8 Stunden her und MEINE Erfahrungen mit Einläufen lauten auf – wirken SCHNELL. Dort hörte ich dann – keine echte Überraschung – dass ich das schon selbst entscheiden müsse, weil nur ich den Kater gut genug kennen würde, um zu beurteilen, ob es ihm nun schlechter als heute früh geht oder ob ich warten kann, um zu sehen, ob es bis morgen früh doch eine Besserung in Form (welch wahrer Wortsinn:/) eines geFORMten Stoffwechselendproduktes gibt.

Weiterlesen

Nahrungsbeihilfe-Ideen

Wenn ich mir so anschaue, was es alles so gibt, trage doch auch ich jetzt mal mein Scherflein bei für so „hunger- und durstleidende“ Situationen, wo einE DosenöffnerIn mal „zufällig“ auf meinem Blog landet, weil sie/er noch mehr leidet als das vierpfotige Wesen – an Ideenmangel und am Wunsch, etwas beizutragen, damit es der/dem Felltragenden baldmöglichst besser gehen möge …

Weiterlesen

Klinikfreie Nacht

Immerhin – zwei Löffel voller Huhn mit Reis sind im Laufe des gestrigen Abends im Kater gelandet und geblieben[vorsichtig-freu]. Und außerdem zwei „gut klebrige“ Klumpen im Katerklo, die darauf hindeuten, dass er sowohl mehr trinkt als auch weniger Schmerzen zu haben scheint. Damit wird es heute mal wieder ein halbwegs „normaler“ Morgen, wie es aussieht.

Weiterlesen

Jetzt wird mal wieder selbst gekocht!

Angesichts einer „Badwischaktion“ heute früh um 3:00 Uhr bin ich dann doch etwas vorfristiger als geplant in der Tierklinik erschienen mit dem weißen Kater. Ich hatte als Erstes zu lernen, dass es einen Nachtzuschlag in der Zeit von 22-7 Uhr in Höhe von 30 Euro gäbe. Nun ja – irgendwann kommt es darauf dann auch nicht mehr an, schätze ich. Es gab an diversen Stellen diverse Exkremente zu beseitigen und der gestern Abend gestartete Versuch von Animondas „Intestinal“ kann leider nur als eindeutig fehlgeschlagen bezeichnet werden :(.

Weiterlesen

Immer muss ich alles allein entscheiden?

Irgendwie – als CCO hat eineR es aber auch nicht immer soooo einfach, oder?[mitleidheischend-dreinblick] – na ok – ich HABE auch dank Twitterland[freu] Mitgefühl und gute Tipps bekommen gestern – dennoch fand ich es schwer heute früh. Einen winzigkleinen (ok – etwa erbenGROSSEN) Krümel Stoffwechselendprodukt und immerhin zweimal Urin – das ließ hoffen. Aber da ich ohnehin nicht mehr schlafen ab 5, habe ich mir dann den Kopf zerbrochen, ab wann ich die TÄ anrufen könnte – beschloss dann, dass 1/2 8 eine halbwegs zivile Zeit sein dürfte. Sie empfahl mir jedoch ebenfalls eher Tierklinik als ihr nicht sooo perfekt ausgestatttetes Labor in Anspruch zu nehmen.

Weiterlesen