Archiv der Kategorie: Tiergesundheit

Krankheiten sind Abweichungen von der Norm. Wer diese festgelegt hat, sei an dieser Stelle bewusst offen gelassen.

Unwetter-Folgen

Nicht nur, dass es ziemlich laut und feucht war in der vergangenen Nacht – es war auch immer wieder taghell. 😦

Epilepsie-Patienten und -Patientinnen sind von Blitzlicht und Stroboskop-Beleuchtung möglichst fernzuhalten, das haben wir hier schon früh gelernt. Seitdem wird hier praktisch nur noch ohne Blitz fotografiert. Gegen solche Gewitter wie das in der vorigen Nacht waren wir jedoch machtlos. Mit dem „Effekt“, dass der rote Kater nach fast einem halben Jahr Pause doch mal wieder einen epileptischen Anfall erlitt. 😦

Das ist die schlechte Nachricht. Die wirklich gute Nachricht ist: es ist bei diesem einen Anfall geblieben! 🙂 Der Kater zeigt auch nach nunmehr 20 Stunden keine Anzeichen einer neuerlichen Anfallsserie. Die Heilpraktikerin meinte, dass bei solchen naturgewaltigen Auslösern selbst perfekt auf Luminaletten eingestellte Katzen und Kater einen(!) solchen Anfall erleiden können. Wir fangen an, das zu glauben, nachdem er heute im Laufe des Tages unter verstärkter Beobachtung war und er dennoch normal „reingehauen“ und sich auch sonst altersgemäß normal verhalten hat.

Ich habe den Rest der Nacht bei dezenter Beleuchtung verbracht, damit die Blitze deutlich weniger durch die Vorhänge scheinen. Wie es aussieht, haben wir es überstanden. Weiter so, roter Kater!^^

Der als Kater verkleidete Scheunendrescher

Letzte Woche waren wir mal wieder zu unser aller Entlastung bei der Tierärztin. Sie war sehr erstaunt, dass der rote Kater 160g  ZUgenommen hat. Daraufhin hat sie ihm dann gleich nochmal das volle schulmedizinische Programm zugemutet und mich gebeten, mich dann „so in zwei Wochen“ mal wieder zu melden.

Ich war erleichtert und das nicht nur um die schulmedizinischen Gebühren. Sonst heißt es ja leicht „Wer Würmer hat, ist nie allein“, wenn ein Spitzohr plötzlich deutlich mehr frisst als vorher. Jetzt und bei ihm scheint es aber so zu sein, dass er das tatsächlich wieder ansetzt. 🙂 Sogar die Wunderpaste nimmt er seit dieser Woche wieder! 🙂 🙂 🙂 Was ihn bei den Stuhlabsatz-Problemen unterstützt. Auch schön.

Ja, er keucht immer noch immer mal wieder und er hält sich immer noch am Liebsten (wieder) unter dem Bett auf, aber das ist uns allen wesentlich lieber als alles andere. Das heißt jetzt selbstverständlich (noch?) nicht, dass wir die Duschwanne wieder für uns hätten. Sondern nur, dass er vorwiegend anderswo ist und ansonsten jeden Tag mindestens 2x kontrolliert, ob die Duschwanne für ihn zur Verfügung steht. Ist das ausnahmsweise mal nicht der Fall, beeile ich mich natürlich, ihm die komfortable Benutzung wieder zu ermöglichen. Auch klar, oder? ^^

Zitat

Ganz allgemein: wir glauben an Wunder.

So schrieb ich es Anfang Februar. Und es schaut so aus, als könnten wir neuerlich eines bezeugen – dabei ist noch gar nicht Ostern 🐱. Macht nichts:

Wir freuen uns dran, dass #RoterKater erneut die Kurve gekriegt statt gekratzt hat! Dankedankedanke! Ihr seid so viel GUT!

Wir sind immer noch krank. :(

Wir sind inzwischen 2-3-4 Anfälle weiter 😦 – mit der Tierärztin und der Heilpraktikerin des Katers in regelmäßigem Kontakt und dabei, Loslassen zu üben. Einfach ist anders, das sage ich euch. Immerhin frisst #RoterKater jetzt immer mal wieder und war heute in den Morgenstunden auch mal wieder allein auf dem KaKlo. Dennoch hätten wir natürlich supergern, dass diese neuerliche Serie mal endlich vorbei ist. Wer nicht? Eben.

1h später: Was bekommen wir statt dessen? Einen neuerlichen Anfall. Seufz.

Kurzmitteilung

Eigentlich dachte ich ja, an diesem Wochenende einen Beitrag von Fortschritten zu schreiben. Die gab es schließlich in dieser Woche reichlich. Als ich dann aber vorhin heimkam, gab es die Folgen eines Anfalls in Abwesenheit zu besichtigen – der erste … Weiterlesen

Kurzmitteilung

Erster #Gänseschmalztopf (125g) fast alle. UND: Die Waage zeigt bei #RoterKater an, dass er mindestens dies zugelegt hat. #Fortschrittfreude
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Der Schmalzliebhaber

Heute gar nicht viel Text. Nur so viel:

Anerkennende Worte und Taten

dankeVielen Dank Euch allen, die Ihr uns in dieser schwierigen Zeit so wunderbar unterstützt habt! Wir sind noch nicht ganz „fertig“, weil es nun mal ist, wie es ist, es bleibt aber weiterhin bei Fortschrittsberichten. 🙂

Der rote Kater frisst und trinkt und geht auf´s KaKlo und nimmt insgesamt wieder deutlich sichtbarer am Familienleben teil. Er bekam heute seine vorläufig letzte Antibiosespritze und darf nun mit uns gemeinsam sehen, wie wir sein „Dauerthema“ Darmträgheit wieder besser gelöst bekommen als derzeit. Derzeit ist ungefähr jeden zweiten Tag ein „nichtselbstständiger Vorfall“ dran, was bitte gern noch besser werden darf. Wenn es nämlich der Unterstützung bedarf, folgt derzeit leider zumeist zunächst Kotzeritis. Auch wenn der Kater anschließend nach einer gewissen Wartezeit bereit ist, die „entgangene Flüssigkeit“ sowie das ebenso entgangene Futter wieder „aufzufüllen“ – anstrengend bleibt so etwas ja dennoch. Unterstützung kommt von uns durch uns in Form von möglichst sanfter Massage im fraglichen Bereich, außerdem immer wieder Versuche, ihm „Zauberpaste“, „sein“ Kürbiskernölextrakt sowie natürlich das sich als sehr nützlich erwiesen habende Fibre-Futter zu „verkaufen“. Was mal mehr und mal weniger gut klappt.

Aktuell auszutestende Empfehlungen: Mag er vielleicht zwiebelfreies(!) Schweineschmalz? Und: was passiert, wenn er wieder mal das früher häufig genutzte Angebot der Treppengymnastik zur Verfügung gestellt bekommt? Ansonsten: Angedickte Flohsamen und ab morgen auch mal der Versuch, Leinsamen anzudicken und zwecks Vertreibung von Blausäure mindestens 15min. zu kochenden Leinsamenbrei unter sein Futter zu mischen.

Ach ja: die Heilpraktikerin war ebenso interessiert zu hören wie die Tierärztin, dass der rote Kater jetzt seit einer Woche NICHT weiter abgenommen, sondern im Gegenteil sogar etwas zugenommen hat. Ja – es sind „nur“ Zahlen im zweistelligen Gramm-Bereich, aber die Waage hat sich heute nachmittag dann doch mal bereit erklärt, den nächsten Hunderstel-Bereich anzuzeigen. 🙂 Da können wir eigentlich nur dem Katzenkater zustimmen:

Bis demnächst mal wieder! ^^

Wunder gibt es immer wieder!

spritzeDas mit der „Übernahme der Spritzen“ hat heute morgen wunschgemäß geklappt. Ja – das sind jetzt schon nochmal andere „Spritzenkaliber“ als die Entwässerungsspritzen, die wir ihm vorgestern und gestern zu verabreichen hatten. Die erste Spritze landete allerdings dennoch heute Morgen erfolgreich im Kater, ohne dass er ERHEBLICH herumgezappelt hat. 🙂

Ich darf offenbar wirklich meiner Wahrnehmung trauen, dass ihm einfach nur übel wurde von den Tabletten und er sie und das Fressen von anschließend egal was deshalb verweigert hat. Nun geht es darum, ihn wieder zu regelmäßigem Fressen von „seinem“ Fibre und Wunderpaste und Leberwurstball und so zu bringen, aber das wird schon – vermute ich jedenfalls nach derzeitigem Stand. 🙂 Denn er hat auch schon wieder – zwar weniger als erwünscht, aber immerhin, heute Fressen wollen (und natürlich auch welches bekommen und drin behalten). Und: erfolgreich allein auf dem Klo war er auch.

Also: Fortsetzung folgt! 🙂 Eine – hoffentlich – erfreuliche solche. Ihr werdet es lesen.

Kurzmitteilung

…ein leidiges „Spiel“. Dieses Mal hilft offenbar weder dies noch das. 😦 Ergo braucht es einen anderen Weg, um das Amoxillin in den Kater zu bekommen. Ob das bedeutet, dass wir uns morgen früh dann nochmal auf den Weg zur … Weiterlesen

Welch´ hehres Ziel: Kurve kriegen statt Kurve kratzen

Ja, uns ist schon auch klar, dass 18 (in Worten: achtzehn!) Jahre für einen seit 16 Jahren mit Epilepsie lebenden Kater schon ganz schön ausgezeichnet sind. Wir können allerdings offenbar dennoch davon ausgehen, dass der twitterige #Heilschnurrchor, die hier auf dem #Blog Mitlesenden, die Tierärztin und auch alle, die sonst noch um die schwierige hiesige Lage wissen und uns begleiten, dazu beitragen, dass ich vorhin folgende zwei Tweets absetzen konnte:

Das KaKlo hat er auch schon wieder deutlich öfter benutzt (was sicher viel mit der Entwässerungsaktion zu tun hat, der er sich derzeit unterzieht). Ganz allgemein: wir glauben an Wunder. Und wir halten es für denkbar, dass uns wieder eines vor Augen geführt werden könnte.

Wieder mal: geschafft!

Nach ziemlich genau 7 (in Worten: sieben) Monaten haben wir es hier mal wieder mit einer Anfallsserie vom Furchtbarsten zu tun bekommen. Ob es nun acht oder neun oder doch zehn Anfälle innerhalb eines Wochenendes waren, wissen wir nicht. Wie es Matze vom Pfotenland anlässlich der Zahn-OP von Rudi beschrieb, dürfen wir jetzt zwar nicht direkt kernsanieren, aber es wird wohl doch auf eine Grundrenovierung meines Zimmers incl. neuem Sisalteppich ´rauslaufen: aus dem sind die diversen Blutflecken nämlich bisher trotz diverser Bemühungen nicht zu entfernen. Aber wie schrieb es P. Léautaud schon 1907?

Kein Zögern: die Gesundheit meiner Katze Boule.

Ich war irgendwann offensichtlich zu erschöpft, um mitzubekommen, wie genau es am Schluss dazu kam, dass es kam, wie es kam. Ich fand „nur“ eine Blutspur vom Übelsten und das, wo die Nottierärztin doch schon da gewesen war und ihn wegen diverser Anfälle behandelt hatte. Nachdem ich keine Kraft mehr hatte, holte ich mir zusätzliche Hilfe vom Heilschnurrchor bei Twitter. Was sich als sehr weise erwies. Damit hörten die Anfälle nämlich tatsächlich auf. Weiterlesen

Kurzmitteilung

Nachdem ich heute früh mal wieder eines der KaKlos grundgereinigt habe, fiel es mir wieder ein: Ich wollte hier „immer schon“ – okay – seit mindestens mehreren Wochen 😉 – veröffentlichen, dass wir eine Zeit lang immer mal wieder gelbe … Weiterlesen

Doch kein Asthma? Scheint so.

Nachdem die Tierärztin ihm neulich beim derzeit etwa monatlichen Kontrollbesuch bescheinigte, dass sein „Keuchen“ inzwischen vorwiegend nasal klänge, bekam er jetzt doch mal cortisonhaltige Augentropfen, um die Nasenkanäle abzuschwellen. Und siehe da – nach 3 Tagen hatten wir festzustellen, dass wir ihm wohl besser keine Krallenschneidung zugestehen sollten, damit wir ihn überhaupt noch hören, wenn er unterwegs ist. ^^ Was natürlich etwas übertrieben ist – er ist schon noch immer wieder mal auch atemtechnisch zu hören. Er ist jedoch eindeutig auf dem Weg der Genesung.

Er ist deutlich weniger zu hören, er frisst fast jeden Abend seinen vollständigen „Leberwurstball“ (mit Sedonis) und hat „nur“ etwa alle 10 Tage Probleme mit dem Stuhlabsatz, die wir jedoch immer wieder  dramenfrei 🙂 „gelöst“ bekommen. Er frisst, er ist interessiert daran, immer mal wieder die Wohnung zu „besichtigen“ und er zeigt der „Kleinen“ (die inzwischen nicht mehr klein ist und fast so „leicht“ wie er), wo die Harke hängt. So darf es GERN weiter gehen! Wobei es schon auch klasse wäre, wenn die demnächst mal wieder anstehende Blutuntersuchung keinen neuen Grund zur Sorge gäbe. Aber das sehen wir DANN. Erst mal freuen wir uns an dem, was erkennbar (und (nicht) hörbar) ist.

Wir keuchen uns so durch – wie das Leben(!) so spielt

Ja, es gibt uns immer noch. Ich wage zu behaupten, dass wir da alle froh drum sind. Wenn es auch zugegebenermaßen gern leichter sein könnte. Hier einfach(!) mal ein Update für die, die hier mitlesen und sich fragen, wie es uns geht.

Es könnte schlechter sein. Wesentlich schlechter. Das ist schon auch wahr. Wir wünschen uns trotzdem, dass es auch mal wieder wesentlich besser werden würde. Und zwar nicht nur bei der nach wie vor meist gut funktionierenden Gabe von Sedonis in Form eines Leberwurstbällchens (merke: besser nicht so fein krümeln, wie es der inzwischen eingesetzte Mörser erlaubt, weil dann so viel Pulvermenge entsteht, die sich nur schwer in die Leberwurst verpacken lässt.) Weiterlesen

Verdacht auf felines Asthma beim roten Kater

Wir waren heute mal wieder bei der inzwischen monatlich fällig scheinenden Tierärztinnen-Visite mit dem roten Kater. Er hat nichts entzündungshemmendes, keine Antibiotika und auch nichts schmerzstillendes bekommen. Das sind die guten Nachrichten. Die weniger guten lauten: er bekam – wieder mal – Cortison, was ja für seine Epilepsie eher suboptimal ist. Für eine verbesserte (Keuch-)Atmung und einen bitte auch wieder verbesserten Appetit (er hat schon wieder mehr als 200g in einem einzigen Monat abgenommen 😦 ) haben die Tierärztin, die Heilpraktikerin und ich der Spritze dennoch zugestimmt.

Die Tierärztin machte den Eindruck, als würde sie sich dazu durchringen, den Verdacht auf felines Asthma zu äußern. Weiterlesen

Kurzmitteilung

…nachdem es nun so scheint, als hätten wir es wirklich „überstanden“ – hier noch rasch und ohne Details das dokumentierende Hinterlegen auf dem Blog – wir hatten Mitte Juni mit 8 (ja – acht!) Anfällen in 48h zu tun 😦 … Weiterlesen

Emotionale Verzweiflung

Der Kater lebt. So weit, so gut. Er hatte 3 Anfälle in den letzten 2 Tagen. Weniger gut. Die vergangenen 24h blieben anfallsfrei. Wiederum gut.

Die aktuelle Medikation ist seit Wochen umfangreich und aufwendig, weil ich der Heilpraktikerin mehr vertraue als der Tierärztin. Dennoch scheint sie nicht wirklich wohin zu führen, wo ich sagen/schreiben/teilen könnte, dass es dem Kater wirklich wieder dauerhaft besser ginge. Statt dessen: immer wieder Rückfälle – vorwiegend in Verstopfung hinein. Und jetzt diese neuerlichen Anfälle. Die Heilpraktikerin meinte mich dann gestern in die Apotheke zu schicken, um zusätzliche Mittel in den Kater zu kriegen. Die führen allerdings offenbar nirgendwo hin, weil er sie schlicht verweigert. Worauf die HP meint, dass ich einfach (??) mal etwas optimistischer an die Angelegenheit heran gehen sollte. Sie will keinen einzigen Anfall mehr. Ich vielleicht?? Nein. Ändert das was? Nein.

Ach ja: bei „bekannten“ Ketten von Tierfuttermittel-Läden gibt es Rescue für Haustiere. Laut HP sind diese mit Glyzerin statt Alkohol haltbar gemacht. Daher sind 2 Tropfen auf 10ml (stilles) Wasser zu geben, bevor das in den Kater kommt. Sonst klebt der Kater. Weshalb das nicht auch auf der Flasche steht? Keine Ahnung.

Die Verabredung mit der Heilpraktikerin

mikroskopIch war heute mit dem Kater bei der Tierärztin, die ihn auch „brav“ abgehört hat, wie das mit der Heilpraktikerin zuvor besprochen wurde. Zuvor war er auf der Waage und hat zu erkennen gegeben, dass er in den letzten 4-5 Wochen leider nochmal knapp 300g abgenommen hat.

Mit den Herztönen war sie so weit zufrieden, was ihr jedoch eindeutig Sorgen machte, war ein leichtes einseitiges „Knistern“ in der Lunge 😦 – eine beginnende bakterielle Entzündung? Nicht wirklich beruhigend. Bekommen hat er daraufhin etwas zum Entwässern, ein Antibiotikum und mal wieder Cortison (sie macht sich also wirklich Sorgen, lese ich daraus sonst würde sie (m)einem Epi-Kater sicher NICHT damit kommen). Mitbekommen habe ich dann mal wieder „heilende Tabletten“ , die ich ihm ab morgen morgens und abends (jeweils eine halbe Tablette) verabreichen darf.

Aktueller Plan: Entweder deutliche Besserung bis Freitag Vormittag oder erneute Vorstellung. Falls deutliche Besserung, dann dennoch gelegentlich mal zum „Durchtasten“ vorstellen – die halsigen Lymphknoten schienen ihr nicht sooo dolle und sie würde sehr gern verhindern, dass da was „wohin wandert, wo wir es nicht wirklich brauchen“ – klingt jetzt auch nicht sooo gesund, würde ich mal sagen.

Und was wäre nun unter „deutliche Besserung“ zu verstehen? Na ja – nach der „berühmten Skala“ sollte er bitte gern mindestens wieder bei „7“ landen. Was ich ja ohnehin schon länger hoffe, was aber „irgendwie“ bisher nicht „einfach so“ passiert ist. Schauen wir mal. Erst mal ist nun der nächste Schritt getan.

Kein 6. Anfall – immerhin.

Nach MEINER Wahrnehmung geht es ihm besser, auch wenn er immer noch recht angestrengt atmet. Aber: seine Pupillen sind wieder normaler und er frisst wieder mehr – auch wenn das noch nicht dazu beigetragen hat, dass er tatsächlich auch schon wieder zugenommen hätte. Wir waren heute bei der Blutabnahme und die Tierärztin hat ihn nochmal abgehört, ihm nochmal was zum Entwässern(??) gegeben und er war nochmal auf der Waage. Sie stellte zudem erfreut fest, dass die Schwellung der Lymphknoten zurückgegangen ist.

Nun heißt es abwarten, was die Blutuntersuchung ergibt und derweil weiter Antibiotika geben – was dank der „Sandwich-Technik“ (Leckerliwürstchen aufteilen und Tablette drin verpacken, bevor es wieder zugedrückt wird – das ganze auf einem Unterteller serviert mit diversen Stückchen ohne Tablettenteile und einigen mit) immer noch gut funktioniert. Und Kalorien zuführen, wann immer er daran interessiert ist. Und – bitte, danke, gern – weiter Heilschnurren und Daumen drücken – wir wünschen uns so sehr, dass er es „schafft“.