Archiv der Kategorie: Zahngeschichten

Wir keuchen uns so durch – wie das Leben(!) so spielt

Ja, es gibt uns immer noch. Ich wage zu behaupten, dass wir da alle froh drum sind. Wenn es auch zugegebenermaßen gern leichter sein könnte. Hier einfach(!) mal ein Update für die, die hier mitlesen und sich fragen, wie es uns geht.

Es könnte schlechter sein. Wesentlich schlechter. Das ist schon auch wahr. Wir wünschen uns trotzdem, dass es auch mal wieder wesentlich besser werden würde. Und zwar nicht nur bei der nach wie vor meist gut funktionierenden Gabe von Sedonis in Form eines Leberwurstbällchens (merke: besser nicht so fein krümeln, wie es der inzwischen eingesetzte Mörser erlaubt, weil dann so viel Pulvermenge entsteht, die sich nur schwer in die Leberwurst verpacken lässt.) Weiterlesen

Wiederaufnahme alter(?) Gewohnheiten

freukaterHurra – gestern Abend ist der Weniger-Zahn-Kater erstmals seit (mindestens) Wochen wieder über den Balken auf die Hochebene zu mir gekommen, um mich in den Schlaf zu schnurren. ^^ Ich habe ihm daraufhin ausnahmsweise erlaubt, mal wieder auf mir zu schnurren statt neben mir in meinem Arm. Was zur Folge hatte, dass sich die bunte Katze ratzfatz den wieder freien Platz reserviert hat und kurze Zeit später dann die nicht mehr wirklich kleine Katze als lebende „Fußfessel“ agierte.

Ja – es gibt sicher bequemere (und leichter veränderliche) Schlafpositionen und mir ist auch klar, dass ich diese „Ausnahmeerlaubnis“ nun vermutlich mit recht viel Beharrlichkeit wieder „abtrainieren“ darf(??), aber – ich betrachte es als Zeichen seiner fortgeschrittenen Genesung, dass auch dies „plötzlich“ wieder möglich ist. Da sein Fell wieder eindeutig gepflegt aussieht und er auch das bisherige für seinen Darm eher besser geeignete faserreiche TroFu zumindest wieder als Leckerli akzeptiert, betrachten wir den Kater als genesen! 🙂

Ihr freut Euch mit uns, oder? ^^

Mein tapferer Held ist wieder erwacht!

Echt – mein roter Kater ist soooo toll!!! Er hat heute fast 3h „katerfreundliche Risikopatientennarkose“ überstanden, 7 (ja – in Worten: SIEBEN) Zähne gezogen bekommen und hat heute – endlich – wieder angefangen, selbst aus der flachen Glasschale (natürlich weiches ) Futter zu schlecken!

Ja, das mit dem „Laufen“ sieht noch recht „behindert“ aus, aber er krabbelt, kriecht und übt fleißig – und immer mal wieder sieht es direkt nach echtem Laufen aus! Sogar auf dem Katerklo war er schon erfolgreich! Ich werde dann wohl heute Nacht auf dem Boden nächtigen, damit er nicht versehentlich „abstürzt“ – er übt zwar schon wieder nach oben steigen, aber das mit dem unten wieder ankommen sieht schon noch eher so aus, als wäre das noch nicht so ganz ganz ausgereift. Aber der (Katerzahn-)Arzt meinte, das wird schon noch. Ebenso wie die derzeit recht häufig sich draußen befindende Zungenspitze. Fand ich gut, dass er vorhin anrief, um sich nach dem Wohl des Patienten zu erkundigen, den er besagte 3h behandelt hat. Weil es aber gerade wesentlich wichtiger ist, dass der Kater bei mir liegt als dass er versucht, irgendwo anders zu sein, höre ich mit dem Berichten mal direkt wieder auf.

Und verlinke hier nur noch kurz das Tierzahn-Blog – kann ja sein, dass sich noch andere dafür interessieren, dass Katzen (und Kater) normalerweise 30 (!) Zähne von durchaus unterschiedlich zu nennender Größe haben. Und der meinige halt jetzt „nur“ noch 20. Ich finde, das ist jetzt nicht sooo wenig. Vor allem, wenn sie bleiben dürfen. Schauen wir mal.

Folgen davon, ein Risikopatient zu sein

krankerkaterEigentlich sollte der rote Kater heute operiert werden. Da er jedoch bei seiner letzten OP im April mindestens einen Anfall beim „Einschlafen“ hingelegt hat und nach meiner Einschätzung nochmal einen (deutlich leichteren) beim Wiederwachwerden, kam es anders. Wie schon am einführenden „Eigentlich“ erkennbar sein sollte. Der aktuelle Stand ist folgender: Die Haus-Tierärztin hat sich erst mit mir, dann mit der „Zwischendrin-Tierärztin“ und dann nochmal mit mir in Verbindung gesetzt, um zu klären, ob ich wirklich darauf bestehe, dass der Kater nach so kurzer Zeit erneut Zuhause in Narkose gelegt werden soll.

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