Wieder mal: geschafft!

Nach ziemlich genau 7 (in Worten: sieben) Monaten haben wir es hier mal wieder mit einer Anfallsserie vom Furchtbarsten zu tun bekommen. Ob es nun acht oder neun oder doch zehn Anfälle innerhalb eines Wochenendes waren, wissen wir nicht. Wie es Matze vom Pfotenland anlässlich der Zahn-OP von Rudi beschrieb, dürfen wir jetzt zwar nicht direkt kernsanieren, aber es wird wohl doch auf eine Grundrenovierung meines Zimmers incl. neuem Sisalteppich ´rauslaufen: aus dem sind die diversen Blutflecken nämlich bisher trotz diverser Bemühungen nicht zu entfernen. Aber wie schrieb es P. Léautaud schon 1907?

Kein Zögern: die Gesundheit meiner Katze Boule.

Ich war irgendwann offensichtlich zu erschöpft, um mitzubekommen, wie genau es am Schluss dazu kam, dass es kam, wie es kam. Ich fand „nur“ eine Blutspur vom Übelsten und das, wo die Nottierärztin doch schon da gewesen war und ihn wegen diverser Anfälle behandelt hatte. Nachdem ich keine Kraft mehr hatte, holte ich mir zusätzliche Hilfe vom Heilschnurrchor bei Twitter. Was sich als sehr weise erwies. Damit hörten die Anfälle nämlich tatsächlich auf. Weiterlesen

Kurzmitteilung

Nachdem ich heute früh mal wieder eines der KaKlos grundgereinigt habe, fiel es mir wieder ein: Ich wollte hier „immer schon“ – okay – seit mindestens mehreren Wochen 😉 – veröffentlichen, dass wir eine Zeit lang immer mal wieder gelbe Flecken ganz in der Nähe unserer Gimpet-Klos hätten. Hatten wir halt. Jetzt nicht mehr. Ebenso einfache wie effektive Lösung: Rücksicht auf den Kater nehmen, der mit seinen jetzt ungefähr 18 Jahren nun mal weniger beweglich ist als früher. Ganz praktisch hieß und heißt das: Ränder von den Klos abnehmen und in Kauf nehmen, dass dann halt mehr Streu draußen landet und wieder auf gefegt werden muss. Weil der Kater nämlich nicht bereit war, sich auf ein oder zwei Klos zu beschränken, gibt es jetzt schon seit Wochen keinen Schutzrand mehr auf allen Klos. UND keine Pfützen mehr. So einfach kann die Lösung manchmal sein. 🙂

Neues und nicht mehr ganz Neues aus Spitzohrenhausen

divaquengel Nachdem die @TerrorCatGang mich/uns daran erinnert hat, dass es grundsätzlich eine schöne Tradition ist, zum Jahreswechsel zu bloggen, nehme ich den Ball/Stock/Input gern auf und ergänze aus Spitzohrenhausen das Nachfolgende:

  • Neben der Erinnerung an den vor nunmehr über 7 Jahren zum himmlischen Herzenskater gewordenen #WeißerKater wird auch die Erinnerung an #Schmusekater seit fast 5 Jahren in unserem Herzen immer einen Platz behalten, ebenso wie die braune #Prinzessin, die seit 4,5 Jahren kein Fressen mehr braucht.
  • Auch #LadyMacbeth hat zwar einen anderen Ort für ihren Körper bekommen, nicht jedoch keinen Platz mehr in meinem Herzen.
  • Die #BunteKatze ist inzwischen zur eifersüchtigen Kuschelkatze avanciert – wehe, irgendwer bekommt auch nur vielleicht mehr Aufmerksamkeit als sie… Wir wissen immer noch nicht, wie alt sie wirklich ist – leben tut sie nun schon etwas über 4 Jahre bei uns.
  • Die #KleineKatze ist immer noch ziemlich pubertierend mit ihren inzwischen 2,5 Jahren. Sie ist erstaunlich wasserverliebt, die Blutergebnisse von der vergangenen Woche ergaben jedoch weder irgendwelche bedrohlichen Symptome noch verwandschaftliche Zusammenhänge mit Fröschen oder ähnlichen Wassertieren. Quaken kann sie allerdings durchaus zu unser aller Erstaunen ähnlich gut.
  • Der #RoterKater wird nächsten Monat tatsächlich 18! Er ist klapperdürr geworden, weshalb auch er zur Blutabnahme verdonnert wurde. Auch er bekam keine bedrohlichen oder auch nur für sein Alter ungewöhnlichen Werte diagnostiziert. Er bekam erneut eine Depotspritze mit Cortison(!) zu seiner Unterstützung und frisst seither auch wieder etwas begeisterter. Uns erstaunt immer noch, dass es mit der regelmäßigen Gabe von Sedonium offenbar möglich ist, ihm sein Leben mit Cortison zu unterstützen. Das war ja in früheren Jahren ein NoGo für ihn. Inzwischen scheint es anders zu sein. Was uns freut.

So what? Einen hoffentlich ruhigen Übergang ins Neue Jahr – so ruhig es denn eben geht. Für uns, für Euch, für Alle!

Doch kein Asthma? Scheint so.

Nachdem die Tierärztin ihm neulich beim derzeit etwa monatlichen Kontrollbesuch bescheinigte, dass sein „Keuchen“ inzwischen vorwiegend nasal klänge, bekam er jetzt doch mal cortisonhaltige Augentropfen, um die Nasenkanäle abzuschwellen. Und siehe da – nach 3 Tagen hatten wir festzustellen, dass wir ihm wohl besser keine Krallenschneidung zugestehen sollten, damit wir ihn überhaupt noch hören, wenn er unterwegs ist. ^^ Was natürlich etwas übertrieben ist – er ist schon noch immer wieder mal auch atemtechnisch zu hören. Er ist jedoch eindeutig auf dem Weg der Genesung.

Er ist deutlich weniger zu hören, er frisst fast jeden Abend seinen vollständigen „Leberwurstball“ (mit Sedonis) und hat „nur“ etwa alle 10 Tage Probleme mit dem Stuhlabsatz, die wir jedoch immer wieder  dramenfrei 🙂 „gelöst“ bekommen. Er frisst, er ist interessiert daran, immer mal wieder die Wohnung zu „besichtigen“ und er zeigt der „Kleinen“ (die inzwischen nicht mehr klein ist und fast so „leicht“ wie er), wo die Harke hängt. So darf es GERN weiter gehen! Wobei es schon auch klasse wäre, wenn die demnächst mal wieder anstehende Blutuntersuchung keinen neuen Grund zur Sorge gäbe. Aber das sehen wir DANN. Erst mal freuen wir uns an dem, was erkennbar (und (nicht) hörbar) ist.

Wir keuchen uns so durch – wie das Leben(!) so spielt

Ja, es gibt uns immer noch. Ich wage zu behaupten, dass wir da alle froh drum sind. Wenn es auch zugegebenermaßen gern leichter sein könnte. Hier einfach(!) mal ein Update für die, die hier mitlesen und sich fragen, wie es uns geht.

Es könnte schlechter sein. Wesentlich schlechter. Das ist schon auch wahr. Wir wünschen uns trotzdem, dass es auch mal wieder wesentlich besser werden würde. Und zwar nicht nur bei der nach wie vor meist gut funktionierenden Gabe von Sedonis in Form eines Leberwurstbällchens (merke: besser nicht so fein krümeln, wie es der inzwischen eingesetzte Mörser erlaubt, weil dann so viel Pulvermenge entsteht, die sich nur schwer in die Leberwurst verpacken lässt.) Weiterlesen

Verdacht auf felines Asthma beim roten Kater

Wir waren heute mal wieder bei der inzwischen monatlich fällig scheinenden Tierärztinnen-Visite mit dem roten Kater. Er hat nichts entzündungshemmendes, keine Antibiotika und auch nichts schmerzstillendes bekommen. Das sind die guten Nachrichten. Die weniger guten lauten: er bekam – wieder mal – Cortison, was ja für seine Epilepsie eher suboptimal ist. Für eine verbesserte (Keuch-)Atmung und einen bitte auch wieder verbesserten Appetit (er hat schon wieder mehr als 200g in einem einzigen Monat abgenommen 😦 ) haben die Tierärztin, die Heilpraktikerin und ich der Spritze dennoch zugestimmt.

Die Tierärztin machte den Eindruck, als würde sie sich dazu durchringen, den Verdacht auf felines Asthma zu äußern. Weiterlesen

Noch mehr Fortschrittsanzeichen!

freukaterYippie Yeah Yey – oder so ähnlich – das ist mir doch sofort einen weiteren Kurzbericht zum Mitfreuen wert:

Der Kater kam heute mit „seinem“ Socken an, als ich mit der bunten Katze am Spielen war und demonstrierte damit sein „altes“ Verhalten: „Hey – ich bin auch noch da – wie kannst Du Zeit mit DER verbringen statt mit mir???“ Ich habe mich sooo gefreut! Und ihm erzählt, dass er natürlich gleichbald auch wieder exklusive Aufmerksamkeit bekäme, JETZT wäre jedoch gerade die Katze diejenige, welche… Hat er murrend „eingesehen“. Und ist wieder abgezogen, um im großen Zimmer auf seine Aufmerksamkeitsration zu warten. Die er dann selbstverständlich auch bekam.

Und jetzt – JETZT – sitzt er erstmals seit Wochen wieder neben mir auf seinem Stuhl und ruht sich von seinem Tagewerk aus. Anders gesagt: Yippie Yeah Yey!

Unerwartetes Besserungsanzeichen

…wenn ich beunruhigt 😦 den seit Wochen „üblichen“ Katerliegeplatz unter dem Bett kontrolliere, um festzustellen, ob etwa etwas mit dem Platz nicht (mehr) stimmt (verschmutzt?), dass der Kater seit 24h nur noch sehr selten dorthin verschwindet.

Der Platz scheint völlig unverändert – der Kater „keucht“ immer noch, aber – er ist wieder deutlich mehr präsent. 🙂 Warten wir(!) ab, ob es so bleibt – erst mal scheint es mir ein schönes Zeichen.

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Doch – diese Katze HAT Knochen – ganz sicher!

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Kurzmitteilung

…nachdem es nun so scheint, als hätten wir es wirklich „überstanden“ – hier noch rasch und ohne Details das dokumentierende Hinterlegen auf dem Blog – wir hatten Mitte Juni mit 8 (ja – acht!) Anfällen in 48h zu tun 😦 – das hat uns alle an den Rand der Verzweiflung gebracht. Zu unser aller Glück ist es zwar nicht so, dass wir inzwischen wieder alle so fitt sind wie Anfang des Jahres, aber doch immerhin fitt genug zum wieder mal posten.

Leichenschmaus-Gedanken

KatzenkinoWer denkt bei dieser normalerweise im hiesigen Haus durchaus geschätzten Katzenkino-Aufführung schon an das Wort Leichenschmaus? Wir. Weil: Heute früh hatten wir mal wieder einen Jägerinnen-Erfolg (oder müsste das nicht viel mehr heißen Jäger-Innen-Erfolg?) zu „beklagen“: es ist der bunten Katze nach sehr langer Pause mal wieder gelungen, einen Jung-Spatzen zu erlegen, der sich offenbar zu nahe an das Katzennetz gewagt hat.

Nun hängt da dennoch wieder ein Knödel, der aktuell nur durch das vorsorglich geschlossene Fenster zu besichtigen ist. Was die Meisen ebenso wie die Spatzen wieder anzieht. Von außen. Von innen zieht er die Katzen an. Stellen sich die Katzen nun den Leichenschmaus vor? Oder erfreuen sich die Vögel am Festmahl? Keine Ahnung. Zur Beerdigung hatten jedenfalls beide Seiten nichts anzumerken. Außer einem virtuellen Schulterzucken vielleicht. So ist das halt mit Katzen und manchmal auch mit Vögeln. Ich bin durchaus dankbar, dass wir das mit beiden Arten nur selten miterleben müssen. Mit Euch geteilt haben wollte ich es trotzdem. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Auch denkbar.

Wie mein Kater eine Tablette bekommt

Viele Gerüchte kursieren darüber, wie das mit Katzen, Katern und Tabletten ist. Beispielhaft sei dieser Link genannt. Da unser Bedarf an unfunktionierenden Methoden nach 16 Jahren mittlerweile gedeckt ist, gibt es hier jetzt eine Dia-Show, wie es hier seit mindestens 10 Tagen funktioniert:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weitere sachdienliche Hinweise:

  • Nicht jede Leberwurst-Sorte scheint geeignet.
  • Die hier empfohlene Methode mit der Käse-Paste funktioniert nur bei Katzen, die auf Käse-Paste abfahren (oder bei solchen, die ein zusätzliches „Geschmackserlebnis“ auf dem Futter dauerhaft akzeptieren) – das tut unser Kater (beides) nicht.
Bild

Wer hat denn da keine Ahnung?

KeineAhnung

Der Sommer ist doch längst da! Oder nicht?

Galerie

Von wo kommt er denn, der Sommer?

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Emotionale Verzweiflung

Der Kater lebt. So weit, so gut. Er hatte 3 Anfälle in den letzten 2 Tagen. Weniger gut. Die vergangenen 24h blieben anfallsfrei. Wiederum gut.

Die aktuelle Medikation ist seit Wochen umfangreich und aufwendig, weil ich der Heilpraktikerin mehr vertraue als der Tierärztin. Dennoch scheint sie nicht wirklich wohin zu führen, wo ich sagen/schreiben/teilen könnte, dass es dem Kater wirklich wieder dauerhaft besser ginge. Statt dessen: immer wieder Rückfälle – vorwiegend in Verstopfung hinein. Und jetzt diese neuerlichen Anfälle. Die Heilpraktikerin meinte mich dann gestern in die Apotheke zu schicken, um zusätzliche Mittel in den Kater zu kriegen. Die führen allerdings offenbar nirgendwo hin, weil er sie schlicht verweigert. Worauf die HP meint, dass ich einfach (??) mal etwas optimistischer an die Angelegenheit heran gehen sollte. Sie will keinen einzigen Anfall mehr. Ich vielleicht?? Nein. Ändert das was? Nein.

Ach ja: bei „bekannten“ Ketten von Tierfuttermittel-Läden gibt es Rescue für Haustiere. Laut HP sind diese mit Glyzerin statt Alkohol haltbar gemacht. Daher sind 2 Tropfen auf 10ml (stilles) Wasser zu geben, bevor das in den Kater kommt. Sonst klebt der Kater. Weshalb das nicht auch auf der Flasche steht? Keine Ahnung.

Bericht aus Genesungshausen

RoterKaterNachdem „wir“ dachten, es ginge langsam, aber unaufhaltsam Richtung 8 auf der „allseits bekannten“ Skala, fanden wir gestern beim Heimkommen einen vorsichtig gesagt unangenehmen Geruch samt schwer angeknocktem Roten Kater vor. Licht in die Wohnung/Sache brachte die Auflösung – wieder mal eine Verstopfung, die allerdings ausnahmsweise offenbar schon längere Zeit anfing, bevor wir daheim angekommen waren. Mit dem „Effekt“, dass sich überall sowohl kleine schwarze Flecken als auch Erbrochenes fand – kein Wunder, dass es so „unangenehm“ roch. Weiterlesen

Das Wunder des Heilschnurrens

Wieder und wieder bitte ich via Twitter um heilschnurrende Hilfe – meist in Verbindung mit zu drückenden Daumen. Mindestens Matze und Rudi von der TerrorCatGang erbarmten sich unser schon oft. Dieses Mal gab es zusätzliche Unterstützung durch Fixi Mausebär, der aus mir unbekannten Gründen unter HerrIdefix twittert. Und siehe da – es hat schon wieder geholfen! 🙂

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Die Verabredung mit der Heilpraktikerin

mikroskopIch war heute mit dem Kater bei der Tierärztin, die ihn auch „brav“ abgehört hat, wie das mit der Heilpraktikerin zuvor besprochen wurde. Zuvor war er auf der Waage und hat zu erkennen gegeben, dass er in den letzten 4-5 Wochen leider nochmal knapp 300g abgenommen hat.

Mit den Herztönen war sie so weit zufrieden, was ihr jedoch eindeutig Sorgen machte, war ein leichtes einseitiges „Knistern“ in der Lunge 😦 – eine beginnende bakterielle Entzündung? Nicht wirklich beruhigend. Bekommen hat er daraufhin etwas zum Entwässern, ein Antibiotikum und mal wieder Cortison (sie macht sich also wirklich Sorgen, lese ich daraus sonst würde sie (m)einem Epi-Kater sicher NICHT damit kommen). Mitbekommen habe ich dann mal wieder „heilende Tabletten“ , die ich ihm ab morgen morgens und abends (jeweils eine halbe Tablette) verabreichen darf.

Aktueller Plan: Entweder deutliche Besserung bis Freitag Vormittag oder erneute Vorstellung. Falls deutliche Besserung, dann dennoch gelegentlich mal zum „Durchtasten“ vorstellen – die halsigen Lymphknoten schienen ihr nicht sooo dolle und sie würde sehr gern verhindern, dass da was „wohin wandert, wo wir es nicht wirklich brauchen“ – klingt jetzt auch nicht sooo gesund, würde ich mal sagen.

Und was wäre nun unter „deutliche Besserung“ zu verstehen? Na ja – nach der „berühmten Skala“ sollte er bitte gern mindestens wieder bei „7“ landen. Was ich ja ohnehin schon länger hoffe, was aber „irgendwie“ bisher nicht „einfach so“ passiert ist. Schauen wir mal. Erst mal ist nun der nächste Schritt getan.

Zustandsbericht: der Kater und die Skala

krankerkaterNeulich telefonierte ich mal wieder mit der Tier-Heilpraktikerin. Schien mir sinnvoll, als mir auffiel, dass es seit der Gabe von bestimmten ihn eigentlich unterstützen-sollenden Tabletten eher wieder schlechter wurde. Bei diesem Telefonat wiederum fiel mir auf, dass ich für mich selbst schon öfter die Skala 1-10 angewendet habe. Je nach Verabredung ist dann entweder 1 das Bestmögliche oder eben 10.

Mir ist es näher, den höheren Wert mit höherem Wohlgefühl zu verbinden, daher steht bei mir 10 für (altersgemäß) gesund und munter. Wenn ich mir das beim Kater betrachte, dann war sein Wohlbefinden nach den diversen gehäuften Anfällen bei ungefähr 2-3 😦 und aufgrund der diversen Behandlung dann irgendwann wieder zwischen 6 und 7. Als ich die HP anrief, war er auf dem Weg von 5 zu 4 und inzwischen ist er leider wieder eher bei 4 angekommen mit einer immerhin nur „leichten“ Tendenz zur 3. 😦 Kein Wunder, dass ich anfange, „nervös“ zu werden.

Wenn ich hingegen die Atmung betrachte, dann macht es wenig Sinn, die Werteskala mit 10=ruhig und friedlich zu setzen. Da steht er entsprechend also eher bei 6 – immerhin OHNE Tendenz zur 7, merke ich gerade. Immerhin.

Die bevorzugte Methode, ihm seine Kügelchen zu verabreichen, ist übrigens derzeit klein gerissene fein geschnittene Hühnerbrust-Roulade vom Discounter, wo ich die Kügelchen drauf fest drücken kann. Ist für ihn und meine Hände wesentlich angenehmer als insgesamt 5-6x täglich welche ins Maul verabreicht zu bekommen. Eine offenbar intensiv schmeckende Paste bekommt er nach wie vor in den Leckerliwürstchen, die dafür zum Sandwich umgeformt werden.

Kurz: ich schätze, Heilschnurren bzw. Daumendrücken wäre mal wieder durchaus als erwünscht zu betrachten. Vielleicht nicht immerfort, aber immer mal wieder?

 

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Winter ist die Zeit…

Winterkatzenbild

…wo es unter dem Katzenkorb eindeutig netter ist als darin!