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Forsythienverortung

Foto: Frisch gepflanzte Forsythie mit EfeuNeulich war ich mal wieder, wo der weiße Kater begraben wurde. Es lag kein Schnee mehr, statt dessen wirkte es sehr „ewigkeitsgrün“. Woraufhin ich beschloss, dass ich daran gern etwas ändern würde. Also änderte ich etwas: nun gibt es dort einen Forsythienstrauch. Auch wenn er noch reichlich „kümmerlich“ ausschaut – ich schätze, wenn er den ganzen Sommer Zeit haben wird zum Wachsen und sich verwurzeln, dann wird es im nächsten Frühjahr sehr Gelb dort ausschauen. Ich darf mich schon heute daran freuen und bin froh, diesem Ort eine zusätzliche Farbe spendiert zu haben.

Auf diese Weise komme ich dann – hoffentlich – bald mal wieder dazu, hier etwas zu WordPress zu schreiben. Oder auch zu den Möglichkeiten einer Kopie des  Bildschirminhaltes – mal abwarten.

Das Leben geht weiter

Foto: weisser Katerund doch ist es anders jetzt – mit einem weißen Kater, der als himmlischer Herzenskater nun keine Schmerzen mehr hat. Wir hatten etwas über 9 Jahre miteinander und die SCHÖNEN Erinnerungen überwiegen ganz eindeutig. Dennoch – oder wohl genau deswegen – hätte ich uns NOCH MEHR (schöne und schmerzfreie) Zeit miteinander gewünscht.

Vermutlich gibt es hier im Laufe der Zeit noch das Eine oder Andere zu lesen aus den (in mindestens zweierlei Hinsicht) letzten Wochen. Erst mal ist dies die „offizielle“ Mitteilung hier auf dem Blog – für die unter Euch, die „nur“ hier mitlesen und es nicht schon via Twitter erfahren haben oder dadurch, dass sie mich gefragt haben oder ich es erzählt habe. Wir vermissen ihn immer noch und wohl auch weiterhin.

Und: Danke für Euer Mit-Dran-Denken, Mit-Pfötchen-Drücken und für die diversen Beileidsbekundungen.

Futterverweigerung aufgrund Lactulosebeigabe?

Nachdem es heute früh zwar vom weißen Kater eine „begeisterte“ Futterinteressensbekundung“ gab, als ich dabei war, die hiesigen Fellnasennäpfe vorzubereiten, gab es dann jedoch keinerlei Futterinteresse nach 2-maligen Vorsichtigen Anlecken der Vitaminflocken. Angesichts einer relativ ruhigen 🙂 Nacht, in der ich „gescharrte Löcher“ offenbar v.a. geträumt habe, statt dass der weiße Kater sie auch wirklich erzeugte, hätte ich ruhig (??) misstrauisch sein dürfen. War ich aber zu wenig, wie es aussieht. Nun bin ich trotz nachmittäglich vereinbarten Termin zur Wiedervorstellung einfach doch schon früh losgefahren mit mich vorher lauthals anschnurrendem Kater. Ergebnis:

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Schwere Entscheidung

Nun wissen „wir“ es also – ein Adenokarzinom im Enddarm des weißen Katers. Auf „Deutsch“ bedeutet das Darmkrebs -und weil das bösartig ist, gibt es offenbar vor allem 2 Varianten: die Lebensqualität für die letzte Zeit unterstützend sicherstellen und derweil VIEL Zuversicht und Liebe dazugeben. Oder eine evtl. funktionierende „große“ OP mit lebensverlängernder Option auf evtl. 1 zusätzliches Jahr, falls es (noch) keine Metastasen gibt.

Ja – es gäbe auch noch sowas wie Chemotherapie oder Strahlentherapie und vorher noch eine Computertomografie, um festzustellen, ob es (sichtbare) Metastasen gibt. Die Therapien klingen laut Auskunft der Klinik nur mäßig erfolgversprechend OHNE OP und ich möge bitte auch die Nebenwirkungsmöglichkeiten/-wahrscheinlichkeiten bedenken. Die Tomographie würde einVollnarkose bedingen. Alles eher unerfreulich. Fortsetzung folgt.