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Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Fotos in WordPress

BibliothekskaterIn der aktuellen Ausgabe der Computerzeitschrift c’t Nummer 23 vom 17.10.2015 ist ein Beitrag zu finden zum Umgang mit Fotos in Blogs, die mit WordPress erstellt werden. Bei Fotos werden wohl von WordPress falsche Farben wiedergegeben. Es handelt sich um eine technische Lösung mit einem Plug-in und zwar mit Linux-Library Image-Magick.

Wirtgen, Jörg: Echtfarben im Blog : WordPress den Umgang mit Farbprofilen für Fotos beibringen, in: c’t (2015) 23, S. 176-178.

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Wir vermessen uns selbst

Bibliothekskater Hier endlich wieder ein Beitrag vom Bibliothekskater. Viele haben ein Smartphone, auf dem eine Gesundheits-App läuft, die die sportliche Betätigung registriert. Manche der gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen sogar den Kauf einer Smartwatch, wenn Gesundheitsdaten an sie geleitet werden. Kritisch setzt sich der folgende aktuelle Aufsatz mit dem Thema auseinander. Leider sind nur die ersten Zeilen frei im Internet abrufbar:

Becker, Matthias: Die Vermessung des Menschen, in: Publik-Forum (2015) 18, S. 12-15

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Digitaler Wandel und Ethik

Bibliothekskater Aus der Osterpause meldet sich der Bibliothekskater zurück. Man könnte – mit viel gutem Willen sagen – der Beitrag, auf den ich aufmerksam machen möchte, passt zu Ostern. Es geht in dem Beitrag  um „Die Datafizierung der Welt. Eine ethische Vermessung des digitalen Wandels“ von Alexander Filipovic. Dabei werden Begriffe, wie Big Data beschrieben und wie die Medienethik auf den Wandel reagieren muß, da personalisierte Daten von Google, Facebook & Co angesammelt werden. Der Aufsatz geht der Frage nach, wie die Autonomie der Menschen gewahrt bleiben kann. Erschienen ist er in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Communicatio Socialis“ 48 (2015) 1, die sich auch den Fragen von Roboter-Journalismus und den Kirchen in den Sozialen Netzwerken widmet. Diese Aufsätze sind aber leider nicht im Netz abrufbar.

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Open Access in der Wissenschaft

BibliothekskaterHier wieder einmal ein kurzes Lebenszeichen vom streunenden Bibliothekskater! Ich habe auf meinen Streifzügen gesehen, dass sich die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ 22 (2015) 2 auf den Seiten 92-104 mit dem Thema „Open Access in der Wissenschaft“ beschäftigt. Dabei wird natürlich auch die Rolle der Bibliotheken beleuchtet.

Kurzmitteilung

 Die Universitätsbibliothek Heidelberg und die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart haben Bücher aus den Jahren 1430 bis 1530 ausgestellt, die im Südwesten Deutschlands damals entstanden. Die Ausstellung ist noch bis zum 1.3.2015 geöffnet. Wer nicht vor Ort die Handschriften anschauen kann, kann … Weiterlesen

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Interview mit Jeff Bezos, dem Gründer und Inhaber von Amazon

BibliothekskaterUnd hier vom Bibliothekskater eine Leseempfehlung zum Wochenende: In der US-amerikanischen Zeitschrift „Foreign Affairs“, die sich dem Thema Außenpolitik widmet, ist ein Interview mit Jeff Bezos, dem Gründer und Inhaber von Amazon zu finden:

Bezos, Jeff: Them Man Who Sells Everything : a Conversation With Jeff Bezos, in: Foreign Affairs 94 (2015) 1, S. 2-6

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Das Internet als militärisches System

BibliothekskaterHallo vom Bibliothekskater, nach den schönen Bildern von der Herd-liebenden Katze, hier wieder mal ein Literaturtipp. Diesmal ein Hinweis vom umherstreunenden Kater auf einen aktuellen Aufsatz über das „Das Internet als militärisches System“. In Zeiten von NSA und CIA zeigt Günter Hack auf, daß das Internet nicht nur zu seiner Entstehungszeit, sondern auch jetzt noch immer auch ein militärisches System ist. Der Aufsatz ist in Merkur 69 (2015) Januar = 788, S. 81-87 erschienen.

Nicht im Internet ist der folgende Aufsatz, der sich mit dem Einfluss des Internet auf die Sprache beschäftigt:

Striphas, Ted: Das Internet der Worte, In: Merkur 69 (2015) Januar = 788, S. 71-78.

Ebenfalls nicht im Internet abrufbar, aber ebenso interessant für Bücherliebhaber:

Hirschi, Caspar / Spoerhase, Carlos: Die Gefährdung des geisteswissenschaftlichen Buches : die USA, Frankreich und Deutschland im Vergleich, In: Merkur 69 (2015) Januar = 788, S. 5-18.

Gastbeitrag vom Bibliothekskater: Ecosia – Ökologische Suchmaschine

BibliothekskaterIch, der Bibliothekskater, habe mich lange herumgetrieben und dabei bei meinen Streifzügen habe ich so manche Dinge erlebt und gesehen. Was ich dabei entdeckt habe, hier ein kurzer Hinweis zu Weihnachten – nicht nur zu Weihnachten!

Tue Gutes, so ganz nebenbei. Das ist wohl das Motto, was man bei der Suchmaschine „Ecosia“ sagen könnte. Es handelt sich um eine in Deutschland entwickelte Suchmaschine aus dem Bereich Social Business. Nach eigener Aussage verwendet „Ecosia“ 80% der Einnahmen für die Aufforstung des Regenwaldes in Lateinamerika. Auf der Seite „Was ist Ecosia?“ werden die Einzelheiten dazu aufgeführt. Ecosia

Die Suchergebnisse kommen von Yahoo und Bing. Auf einer eigenen Karteireiterkarte kann der Nutzer sich die Ergebnisse von Google zu seiner Suche anzeigen lassen.

Qwant – Alternative Suchmaschine zu Google – Gastbeitrag

Der Bibliothekskater meldet sich hier mit einem Tipp zum Wochenende. Es gibt interessante Suchmaschinen, die eine Alternative zu Google darstellen. Wirklich!

Die Suchmaschine „Qwant“ entwickelt in Frankreich, aber auch mit deutschsprachiger Oberfläche und Suchergebnissen verspricht keine Daten seiner Nutzer zu erheben.

Qwant

Nur ganz unten auf der Seite ist als Standard ein Haken gesetzt, der wohl eine Statistik für Qwant über die Nutzung erstellt. Sollte man als Nutzer ganz unerkannt bleiben wollen, sollte man den Haken entfernen.

Qwant-Statistik

Ansonsten werden die Suchergebnisse in einer Spaltenübersicht getrennt nach den Rubriken Netz, Nachrichten, Sozial und Einkaufen dargestellt. Eine interessante Alternative zu Google!

Gastbeitrag: Social Media und Web 2.0 – Literaturtipp

Was dem Bibliothekskater so beiläufig aktuell aufgefallen ist …

bibliothekskater

In der aktuellen Ausgabe der politischen Zeitschrift „Neue Gesellschaft, Frankfurter Hefte“ (2014) 3 sind einige Aufsätze zum Thema Social Media, Web 2.0 und das Bloggen erschienen:

  • Jarren, Otfried: Ein Mindestmaß an Organisation und Beständigkeit ist nötig. Social Media und Web 2.0 als Alternative zu den Massenmedien?, S. 26-29
  • Sowa, Aleksandra: Digitaler Nudismus. Was ändert sich in der Politik durch die sozialen Netzwerke?, S. 33-36
  • Hilmer-Wiechmann, Marianna: Auch Blogger müssen Geld verdienen. Über Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit im Internet, S. 72-74

Gastbeitrag: Verdeckte PR in Wikipedia

Hier bin ich, der Bibliothekskater, wieder einmal. Ganz neu ist eine Studie zum Einfluß von Unternehmen und Lobbygruppen auf die Wikipedia erschienen. Autor ist Marvin Oppong, der die Studie bei der Otto Brenner Stiftung veröffentlicht hat. Der Brockhaus und die Encyclopaedia Britannica haben ihr Erscheinen eingestellt, da diese renomierten Lexika keine Chance gegen die Wikipedia hatten. Vorteil der Lexika war die neutrale Beschreibung der Sachverhalte. Oppong hat festgestellt, daß u.a. Pharmakonzerne einen großen Einfluß auf Wikipedia-Einträge nehmen.

CC BY 2.0:  throwthedamnthing

CC BY 2.0: throwthedamnthing

Die Studie kann dort online gelesen, heruntergeladen oder als gedruckte Fassung kostenlos bestellt werden. Die Studie hat in diversen Medien bereits einen Niederschlag gefunden. Diese Stimmen sind auf der Seite der Brenner Stiftung auch verlinkt.

 

Gastbeitrag: Bibliothekskater – Gastautor auf diesem Blog (und etwas zum technischen Hintergrund von Twitter)

bibliothekskaterHallo Bloggerwelt, hier ist der Bibliothekskater, der etwas erzählen möchte. Vero hat mich – den Bibliothekskater – eingeladen, ab und zu auf diesem Blog einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Das möchte ich gerne machen.

Hier mein erster Beitrag. twittbird

Jeder kennt Twitter und nicht wenige nutzen es. Dabei ist sicher unbekannt, was in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „Capital“ zu lesen ist. Dort wird berichtet, dass mit jedem Tweet eine große Zahl Metadaten mitgeschickt werden, die Auskunft über die Entstehung des Tweets geben. Mit der Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (API), die man bei Twitter als Programmierer formlos beantragen kann, werden die Metadaten sichtbar.

Ford, Paul: Twitters Geheimnis, In: Capital (2014) 1, S. 94-98