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Die Aufgaben der Bediensteten des Roten Katers

Neulich bekam ich ein sehr schönes Bild geschickt, von dem ich leider keine Quelle weiß. Der Inhalt war „Ich ernenne Dich zu meiner treuen und stets hilfreichen Bediensteten. Du darfst meine Pfote jetzt küssen.“

Ich meine – NATÜRLICH bin ich seine stets aufmerksame Dienerin, was Fressen und das Gegenteil davon betrifft. Auch für Bürsten oder Streicheln bin ich tagsüber praktisch immer zu haben. Falls er Hilfe auf dem KaKlo benötigt oder auch „nur“ eine hilfreiche Massage – selbstverständlich wird ihm diese zuteil. Und als ich heute Nacht darauf kam, dass der Kater vermutlich derzeit deswegen bevorzugt auf dem Küchenstuhl liegt, weil unter dem Bett irgend etwas sein Missfallen erregt, hatte ich selbstverständlich nichts Eiligeres zu tun, als das Bett an die Seite zu rücken und die bettlakige Unterlage auszutauschen, die derzeit über der Silikonbadematte (zum Kälte von ihm abhalten) liegt. Nachts um 1/2 2. Natürlich. Und ich wurde „belohnt“ damit, dass der rote Kater den Rest der Nacht dann wieder unter dem Bett verbrachte. Was will ich mehr? Das sage ich jetzt lieber nicht.^^

Wieder mal: geschafft!

Nach ziemlich genau 7 (in Worten: sieben) Monaten haben wir es hier mal wieder mit einer Anfallsserie vom Furchtbarsten zu tun bekommen. Ob es nun acht oder neun oder doch zehn Anfälle innerhalb eines Wochenendes waren, wissen wir nicht. Wie es Matze vom Pfotenland anlässlich der Zahn-OP von Rudi beschrieb, dürfen wir jetzt zwar nicht direkt kernsanieren, aber es wird wohl doch auf eine Grundrenovierung meines Zimmers incl. neuem Sisalteppich ´rauslaufen: aus dem sind die diversen Blutflecken nämlich bisher trotz diverser Bemühungen nicht zu entfernen. Aber wie schrieb es P. Léautaud schon 1907?

Kein Zögern: die Gesundheit meiner Katze Boule.

Ich war irgendwann offensichtlich zu erschöpft, um mitzubekommen, wie genau es am Schluss dazu kam, dass es kam, wie es kam. Ich fand „nur“ eine Blutspur vom Übelsten und das, wo die Nottierärztin doch schon da gewesen war und ihn wegen diverser Anfälle behandelt hatte. Nachdem ich keine Kraft mehr hatte, holte ich mir zusätzliche Hilfe vom Heilschnurrchor bei Twitter. Was sich als sehr weise erwies. Damit hörten die Anfälle nämlich tatsächlich auf. Weiterlesen

Emotionale Verzweiflung

Der Kater lebt. So weit, so gut. Er hatte 3 Anfälle in den letzten 2 Tagen. Weniger gut. Die vergangenen 24h blieben anfallsfrei. Wiederum gut.

Die aktuelle Medikation ist seit Wochen umfangreich und aufwendig, weil ich der Heilpraktikerin mehr vertraue als der Tierärztin. Dennoch scheint sie nicht wirklich wohin zu führen, wo ich sagen/schreiben/teilen könnte, dass es dem Kater wirklich wieder dauerhaft besser ginge. Statt dessen: immer wieder Rückfälle – vorwiegend in Verstopfung hinein. Und jetzt diese neuerlichen Anfälle. Die Heilpraktikerin meinte mich dann gestern in die Apotheke zu schicken, um zusätzliche Mittel in den Kater zu kriegen. Die führen allerdings offenbar nirgendwo hin, weil er sie schlicht verweigert. Worauf die HP meint, dass ich einfach (??) mal etwas optimistischer an die Angelegenheit heran gehen sollte. Sie will keinen einzigen Anfall mehr. Ich vielleicht?? Nein. Ändert das was? Nein.

Ach ja: bei „bekannten“ Ketten von Tierfuttermittel-Läden gibt es Rescue für Haustiere. Laut HP sind diese mit Glyzerin statt Alkohol haltbar gemacht. Daher sind 2 Tropfen auf 10ml (stilles) Wasser zu geben, bevor das in den Kater kommt. Sonst klebt der Kater. Weshalb das nicht auch auf der Flasche steht? Keine Ahnung.

Bericht aus Genesungshausen

RoterKaterNachdem „wir“ dachten, es ginge langsam, aber unaufhaltsam Richtung 8 auf der „allseits bekannten“ Skala, fanden wir gestern beim Heimkommen einen vorsichtig gesagt unangenehmen Geruch samt schwer angeknocktem Roten Kater vor. Licht in die Wohnung/Sache brachte die Auflösung – wieder mal eine Verstopfung, die allerdings ausnahmsweise offenbar schon längere Zeit anfing, bevor wir daheim angekommen waren. Mit dem „Effekt“, dass sich überall sowohl kleine schwarze Flecken als auch Erbrochenes fand – kein Wunder, dass es so „unangenehm“ roch. Weiterlesen

Die Verabredung mit der Heilpraktikerin

mikroskopIch war heute mit dem Kater bei der Tierärztin, die ihn auch „brav“ abgehört hat, wie das mit der Heilpraktikerin zuvor besprochen wurde. Zuvor war er auf der Waage und hat zu erkennen gegeben, dass er in den letzten 4-5 Wochen leider nochmal knapp 300g abgenommen hat.

Mit den Herztönen war sie so weit zufrieden, was ihr jedoch eindeutig Sorgen machte, war ein leichtes einseitiges „Knistern“ in der Lunge 😦 – eine beginnende bakterielle Entzündung? Nicht wirklich beruhigend. Bekommen hat er daraufhin etwas zum Entwässern, ein Antibiotikum und mal wieder Cortison (sie macht sich also wirklich Sorgen, lese ich daraus sonst würde sie (m)einem Epi-Kater sicher NICHT damit kommen). Mitbekommen habe ich dann mal wieder „heilende Tabletten“ , die ich ihm ab morgen morgens und abends (jeweils eine halbe Tablette) verabreichen darf.

Aktueller Plan: Entweder deutliche Besserung bis Freitag Vormittag oder erneute Vorstellung. Falls deutliche Besserung, dann dennoch gelegentlich mal zum „Durchtasten“ vorstellen – die halsigen Lymphknoten schienen ihr nicht sooo dolle und sie würde sehr gern verhindern, dass da was „wohin wandert, wo wir es nicht wirklich brauchen“ – klingt jetzt auch nicht sooo gesund, würde ich mal sagen.

Und was wäre nun unter „deutliche Besserung“ zu verstehen? Na ja – nach der „berühmten Skala“ sollte er bitte gern mindestens wieder bei „7“ landen. Was ich ja ohnehin schon länger hoffe, was aber „irgendwie“ bisher nicht „einfach so“ passiert ist. Schauen wir mal. Erst mal ist nun der nächste Schritt getan.

Er frisst wieder!

freukaterDas Neueste aus Krankenhausen: Der rote Kater hat offenbar das „Schlimmste“ überstanden! 🙂 Er frisst endlich wieder freiwillig, auch wenn es nach Bitte der Tierärztin bitte noch püriertes Nassfutter statt Trockenfutter oder auch nur sein „geliebtes“ gelbes Lux mit Stückchen sein soll. Dass er sich zwischendrin auch mal am Napf der kleinen Katze bedient, wird ihm deshalb nachgesehen, weil die kleine Katze – aus genau diesem Grund – derzeit zwar vor wie nach Kittenfutter bekommt (sie ist schließlich erst ein Dreivierteljahr), dieses – derzeit aktuelle – Kittenfutter jedoch Patéform hat – das ist schon sehr nah dran an püriertem Nassfutter.

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Kurzmitteilung

Was? Da freut sich eine einen Kullerkeks über korrekt im KaKlo „abgelegte“ Stoffwechselendprodukte, die nur noch wenig Blut enthalten?? Wie kann das wohl sein? Na ja – nachdem wir vor 36h ein nur halb so großes „Geschenk“ nach diverse (Über-)Anstrengung … Weiterlesen

Kurzmitteilung

Zwar immer noch eher zögerlich, aber er interessiert sich immerhin wieder für Futter, was dann auch drin bleibt. Wir sind sehr erleichtert – auch weil es seit vorgestern Abend „kein Blut statt Stuhl“ mehr gibt! Es gibt zwar noch keinen … Weiterlesen

Anfall im Arm

Ich dachte, ich wüsste inzwischen, was mir mit (m)einem roten Epi-Kater so an Varianten-Reichtum bei seinen Anfällen begegnen könnte – mit immerhin 12 Jahren „Erfahrung“ könnte das doch eigentlich so sein – dachte ich. Bis vorvergangene Nacht – da lernte ich wieder eine neue Variante kennen:

Der rote Kater begann wieder mal des Nachts mit einem Anfall, was die kleine Katze offenbar erschreckte und die bunte Katze dazu brachte, ihn wieder mal dabei anzugreifen. Ich sehe ihr das regelmäßig nach, versuche jedoch dennoch, den roten Kater zu schützen, der sich weder während noch direkt nach einem Anfall selbst schützen kann. Weiterlesen

Kracht es bei Euch auch schon?

Silvester.Hier kracht es allen Warnungen für Billigböller zum Trotz schon wieder deutlich öfter als im Rest des Jahres. Das bringt mich denn doch mal dazu, den mir von Liesbeth zugeschickten Artikel zu verlinken, auch wenn dort ein/der Hund zuerst genannt wird, was uns hier wohl auf immer rätselhaft bleiben wird, wie so etwas sein kann^^:

Entspanntes Silvester mit Hund und Katze

Dazu zwei bis drei Anmerkungen von der Dosine: Weiterlesen

Die Augen des braunen Katers im Wandel der Zeiten

Ich bin mittelschwer beeindruckt von den Möglichkeiten, die Technik heutzutage bietet – sowohl die PC-Technische als auch die fotografische. Nun bin ich sicher nicht die tollste+beste Fotografin, das gebe ich sofort zu. Da es jedoch immer mal wieder gelungene Fotos gibt, lässt sich hier ziemlich einfach dokumentieren, wie die Augen des braunen Katers im Herbst letzten Jahres aussahen und wie sie sich derzeit „darstellen“. Eindeutig sichtbare „Eintrübungen“ – auch als grauer (Alters-)Star bekannt. Immerhin KEINE Blutergüsse im Augeninnenraum. 🙂 Was auf keine (wesentlichen)Probleme mit einem erhöhten Blutdruck vermuten lässt. 🙂

Abbildung der Augenpartie des braunen Katers im Jahresvergleich

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Erkennbare Besserungsaussichten in Katerhausen

Wie WUNDERBAR – es gibt GUTE Nachrichten! Noch dazu mehrere ^^ ^^ – nämlich von 2 kranken Katern, die inzwischen wieder weitgehend knurr- und fauchfrei miteinander in Kontakt sind. Und mit uns. Sie dürfen noch kein TroFu, aber sonst sind wir alle SEHR zufrieden 🙂 – das ist ganz schön toll!!!

  • Der rote Kater ist inzwischen offenbar wieder gut in der Lage, seinen Anteil an Aufmerksamkeit und Futter einzufordern und er macht auch wieder, wohin er soll 🙂
  • Der braune Kater bekam auf Empfehlung des Kardiologen vorgestern noch mal eine Entwässerungsspritze, weil da irgendwelche „Verschattungen“ beim Röntgen sichtbar waren. Heute bekam er „nur“ noch mal eine Antibiosespritze – das „dürfen“ wir noch 2x erledigen.

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Roter Kater kann auch klinikunterBROCHENE Nachtruhe machen

Als hätten wir nicht schon genug Stress mit dem braunen Kater, macht nun auch der Rote Kater noch welchen. Gestern Abend „erwischte“ ich ihn dabei, dass er heftige Probleme beim Kotabsatz zu haben schien. Kurze Zeit später erbrach er den kompletten Mageninhalt. Um anschließend – wie hier beschrieben – dann wieder und wieder wahlweise irgendwo in der Wohnung kleine Kotbällchen oder „Tropfen“ abzusetzen bzw. sich zu erbrechen 😦 😦 :(.

Es half Alles Nichts – die nächste Fahrt in die Tierklinik wurde fällig. Wir waren (und sind) sicher, dass es dieses Mal keine Vergiftung durch besagte Pflanze sein KANN. Dennoch. Dort angekommen trafen wir auf eine uns bisher unbekannte Tierärztin. Ich kam mir während der Besprechung vor wie eine übervorsichtige Paranoikerin :(. Gewicht ok :), Blase fühlbar leer :), Bauch weich und unauffällig :), Temperatur normal :), Schleimhäute ebenfalls :).

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Winteralarm in Schneehausen

Ich dachte wirklich, dass es das war mit der „gelungenen“ Einfang-Aktion Mitte November. Ich denke öfter an das Patentier und insbesondere bei den Massen von Schnee, die derzeit die deutschen Lande überziehen, finde ich es die richtige Entscheidung. Ja – ich hätte mich dann halt vermehrt gekümmert, das schon. Dennoch ist es mal schon so, dass unsere „echten“ StubentigerInnen es grad DrInnen ^^ besser zu haben scheinen als Draußentiere. Ja – diese Draußentiere haben mehr/dichteres Fell, und wenn sie schon mehr als einen Winter draußen verbracht haben, dann sollten sie ihre Verstecke und Futterstellen auch kennen.

Dennoch war ich vor einigen Tagen etwas irritiert, als ich an der alten Versteckstelle Pfotenspuren fand, die KEINE Hundepfoten waren. Ich „hoffte“ sehr, dass es sich hierbei vielleicht um „den“ neugierigen Hin- und wieder-Besucher handeln würde, von dem ich ja weiß, dass er immer mal wieder im Freien unterwegs ist. Der wollte dann vielleicht einfach mal nach seinen (Ex-)Kumpels schauen? Oder hat doch das Patentier einen  Weg gefunden, wieder auf den Hof zu kommen? Weiterlesen

Das war das …

Nun sind sie eingefangen. Und die beiden Schwarzen werden nun auf einem privaten „Gnadenhof“ landen. Dort dürfen sie zusammen bleiben und draußen sein, wenn sie das wollen. Gerade wurde ich angerufen und mit entsprechenden „Details“ versorgt. Es handelt sich beiden um Kater, einer etwa 6 Jahre alt (und kastriert gewesen) und bei Paulila handelt es sich um einen etwa 12-13 Jahre alten (Ex-)Herrn (!) mit nur mehr einem (!) (nun sanierten^^) Zahn, somit wohl eher um Paulilo als um Paulila 😉

Das braune Tier der Hofbande allerdings – das ist seit heute im Katerhimmel – es hatte das ganze Maul voller Geschwüre :(. Natürlich macht sich die Katzenfrau jetzt die „bekannten“ Vorwürfe, dass sie eher hätte handeln sollen/müssen – schließlich sei ihr schon vor einigen Wochen aufgefallen, dass das Tier nur noch wenig fressen würde. Ja – schon – nur – scheu war das Tier die ganze Zeit über – insofern handelte sie so schnell, wie sie konnte und das Tier es zugelassen hat.

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Da war es nur noch eins…

…weil nämlich die Fangaktion der vergangenen Nacht das zweite schwarze Tier sowie das braune Tier erfolgreich eingefangen hat. Und nun? Soll ich bitte weiterhin NICHT füttern, damit das Patentier aus reinen Kohldampfgründen dann heute Nacht in die Falle geht. Es gibt Dinge, die ich einfacher finde…

Wie viel Sinn liegt darin?

Mir ist vor einigen wenigen Wochen bekannt geworden, dass es eine Frau gibt, die seit ca. 2 Jahren die noch verbliebenen 3 Draußentiere von unserem Arbeitshof füttert. Anfangs fand ich das beruhigend und entlastend. So konnte ich darauf vertrauen, dass das Patentier auch am Wochenende oder/und in meinem Urlaub sicher gefüttert werden wird.

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Veros Bastelgarten

HFotodoku, wie eine Isomatte zur besseren Isolierung einer Höhle beitragen kannier die aktuellsten Fotos aus dem Katzen- bzw. Katergartenbereich unseres Hofs. Inzwischen wurde die Isomatte in die Höhle integriert – einfach erst mal den Innendurchmesser ausgemessen MIT Matte, dann Matte wieder herausgefaltet, mit auseinander gebogenen Büroklammern an der „Schnittstelle“ die beiden Lagen aufeinander fixiert und Matte wieder hinein geschoben. Darauf gelegt eine bereits dort deponierte Pappe sowie ein ehemaliges Sitzkissen. Weiterlesen

Leichtsinn ohne Strafe?

Da saßen wir ganz entspannt auf unserem Balkon, als es plötzlich klingelt. Da wäre eine Katze (genauer: ein Kater) offenbar vom Balkon gefallen, ob das unser Tier wäre. Unsere Tiere mal schnell Zählen ergab, dass es sicher NICHT unser Tier sein kann. Wäre schon auch eher sehr unwahrscheinlich gewesen angesichts unserer doch eher langjährig zu nennenden Erfahrungen mit ausstiegsinteressierten Spitzohren^^. Natürlich sind wir trotzdem runter gegangen zum Feststellen, ob wir irgendwas Sinnvolles beitragen können. Konnten wir 🙂 .

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Vom 7. Sinn eines Patentiers

Um es mit den vermuteten „Gedanken“ von Paulila zu formulieren: „Für wie blöd hält mich meine Patentante eigentlich??“ Ja – natürlich nächtige ich auch mal in der Höhle und lasse mich immer wieder sehen. In Ausnahmefällen sogar mal kurz berühren. Aber in so ein Metallding steigen, um an Futter zu kommen? Nein, danke.“

Wobei das Foto natürlich zugegebenermaßen auf den 1. Blick mehr Holz als Draht zeigt. 😉 Dennoch ist es wohl schon dem 7. Sinn dieses Tiers zuzurechnen, wenn sie/er beschließt, dass es nur lange genug warten muss, um dann doch noch Futter zu bekommen. Und so war es dann auch. Nachmittags gab es nämlich wieder einen klaren Sichtkontakt mit Paulila. 🙂 Immerhin. Ich kam mit Fressen und wenig Zeit/Ruhe, während sie/er das Restfutter aus der Falle erstmals nicht bis auf den letzten Krümel vertilgt hatte. Aber immerhin – sie/er kam. Es scheint also, sie/er könne schon wahrnehmen, ob es gerade „gefährlich“ ist oder ungefährlich. Weiterlesen