Schlagwort-Archive: Polyphagie

Die Augen des braunen Katers im Wandel der Zeiten

Ich bin mittelschwer beeindruckt von den Möglichkeiten, die Technik heutzutage bietet – sowohl die PC-Technische als auch die fotografische. Nun bin ich sicher nicht die tollste+beste Fotografin, das gebe ich sofort zu. Da es jedoch immer mal wieder gelungene Fotos gibt, lässt sich hier ziemlich einfach dokumentieren, wie die Augen des braunen Katers im Herbst letzten Jahres aussahen und wie sie sich derzeit „darstellen“. Eindeutig sichtbare „Eintrübungen“ – auch als grauer (Alters-)Star bekannt. Immerhin KEINE Blutergüsse im Augeninnenraum. 🙂 Was auf keine (wesentlichen)Probleme mit einem erhöhten Blutdruck vermuten lässt. 🙂

Abbildung der Augenpartie des braunen Katers im Jahresvergleich

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Humpelkumpel macht Genesungsfort-Schritte

Leben ist das, was passiert, während unsereins fleißig dabei ist, andere Pläne zu machen? Scheint so. Ich komme eindeutig zu selten zum Bloggen, dabei gibt es durchaus Neuigkeiten …

Der braune Kater hat neulich angefangen, seine Stoffwechselendprodukte immer mal in die Wohnung zu platzieren statt ins Katerklo. 😦 Weiterlesen

Was seitdem geschah …

clipart: katzenkisteSeit Ende Juni gab es hier keine Artikel mehr. Jetzt gibt es mal wieder einen. Es gibt da nämlich jeMANNden ;), der sich offenbar motiviert fühlt, mich zu motivieren. Oder so. Hier also mal endlich ein Update – ohne Garantie auf Weitere, aber das ist nun mal so im Netz der Netze – manchmal geht es und manchmal bleibt es.

Kater frisst (eigenen) Kot – es gibt Appetitlicheres

Ja – ich gebe es SOFORT zu – es GIBT appetitlicheres – VIEL sogar. Ob das der (alleinige) Grund ist, weshalb es zu diesem Thema mindestens bezogen auf Spitzohren so wenig im Netz gibt? Möglich wäre das vielleicht. Vielleicht ist es aber auch so, dass an der Behauptung schon auch was dran ist, dass Spitzohren üblicherweise saubere Tiere sind. Wieso dann gerade in „ärmeren“ Gebieten so oft solche Tiere in und auf Mülltonnen zu finden sind, lasse ich an dieser Stelle mal außen vor…

Weil es aber so schwer scheint, dazu überhaupt was zu finden, schreibe ich jetzt mal diesen Artikel. Einige Mitlesende hat dieses Blog ja dank Twitter (?) doch – vielleicht outet sich ja jemand damit, wie er/sie mit einer solchen Herausforderung umgegangen ist? Den Versuch ist es allemal wert. Die Details für die, die es wissen wollen – die Anderen warten einfach ab, bis es den nächsten Artikel gibt – ich schreibe auch ganz SICHER wieder über andere Themen 😉 : Weiterlesen

Futterzellulose und andere Andickungen

Im November 2009 (was – so lange ist das schon her??) berichtete ich ja schon davon, dem braunen Kater so genannten Frischmöhrenpellets anzudienen. Diese enthalten kaum Kalorien, füllen den Magen und könnten so dafür sorgen, dass er zufriedener ist. Wir fanden sie im Futterhaus – allerdings nicht bei den Katzenbedarfsartikeln, sondern eher an der Kasse nachgefragt. Die Firma heißt Olewo und hier ist eine hübsch bebilderte Anleitung, wie das Zeug zu „verdünnisieren“ ist. Wir kommen mit der beschriebenen Menge bei unserem „mittelgroßen“ Spitzohr ^^ etwa 5 Mahlzeiten weit.

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Dem Tod von der Schaufel ge…schlichen

OK – es ist noch nicht alles im grünen Bereich – aber immerhin liegt die OP hinter uns und erforderte sogar weniger Narkotisierung als vermutet/befürchtet. Es handelte sich tatsächlich um den bereits „vermissten“ (vermuteten) Ohrenstöpsel :/ . Mir ist echt rätselhaft, was wir noch alles verstecken/wegpacken/sicher verwahren sollen …

Wir sind sehr erleichtert und froh und haben eben von der Klinik bestätigt bekommen, dass der Kater wieder „wach“ ist statt nur nicht mehr narkotisiert. Er läuft schon wieder herum und wird morgen dann wohl auch das erste Mal gleich wieder  was zu fressen angeboten bekommen. (Die Zeiten scheinen sich zu ändern – früher war das doch nicht sooo schnell, oder?) Aber wir sind natürlich vor allem einfach dankbar für den vorhandenen Fortschritt, das stimmt schon auch.

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Antworten und Unklarheiten

Letzte Woche habe ich ja u.a. die folgenden Fragen hier veröffentlicht:

  1. Führt das Spritzen dazu, dass der Kater das ganz normale Futter fressen könnte?
  2. Führt das Spezialfutter dazu, dass die Werte sich schneller (oder überhaupt) normalisieren?
  3. Dürfte er trotzdem (verdünnte) Katzenmilch? Oder nur mehr laktosefreie Milch?
  4. Was ist mit Vitaminflocken?
  5. Schadet es den Anderen, die ja nicht zuckerkrank sind, wenn sie das spezielle Diabetes- TroFu als Leckerligabe immer wieder zu sich nehmen?

Dazu gab es am Freitag die folgenden Antworten von der Tierärztin:

  1. Es könnte passieren, dass er auch wieder normales Futter fressen SOLL – nämlich dann, wenn er das Diätfutter ablehnt. Das tut er jedoch bisher nicht.
  2. Das Spezialfutter führt bisher offenbar v.a. dazu, dass er derzeit offenbar aufgehört hat, abzunehmen :). Meist hilft es dabei, dass sich die Werte nicht verschlechtern, was ja auch schon mal was ist.
  3. Wenn in der Katzenmilch kein Zucker ist (Inhaltsangaben durchlesen), darf er auch weiterhin (verdünnte) Katzenmilch wie vorher auch.
  4. Vitaminflocken sind völlig unproblematisch – die enthalten ja von Hause aus kein Zucker. Auch Maltpaste geht wie bisher (obwohl sie ja Zucker enthält).
  5. So lange die anderen Tiere nicht ausschließlich das Diätfutter zu sich nehmen, ist es in Ordnung, das TroFu als Leckerli zu verwenden.

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Wieder mal vom braunen Kater…

Clipart: SuppenkelleDer braune Kater ist der mit der Polyphagie. Neuerdings hat er offenbar auch mit Polydipsie und Polyurie zu tun 😦 – auf Deutsch: er trinkt mehr und pinkelt mehr. Letzteres ist die logische Folge von Ersterem, beides ist beunruhigend. Zumal er seit einigen Wochen eher ab- als zu-nimmt. Eine erste Kontrolle des ph-Wertes hat nichts Kritisches ergeben, weil ich aber so beunruhigt war, habe ich mal wieder erfolgreich den „beliebten“ Suppenkellentrick angewandt. Anschließend habe ich die Probe dann zur „gewohnten“ Stelle gefahren und bin stolze 36 Euro 😦 losgeworden für eine Urin-Untersuchung.

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Des braunen Katers Nase

Kurzes Update zur Nase vom braunen Kater – leider gibt es wieder etwas m linken Nasenflügel, von dem unklar ist, ob es sich um Schorf handelt. Er ist ansonsten so Fidel wie immer und frisst auch die üblichen Mengen und Seltsamkeiten. Daraus schließe ich, dass er keine (oder jedenfalls keine erheblichen?) Schmerzen hat.

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Bericht vom neuerlichen Besuch in der Klinik

Foto: Gesicht vom braunen KaterEs gibt Menschen, die behaupten tatsächlich, der braune Kater würde „alles mitnehmen“. Beim Fressen mag das ja stimmen, aber bekanntlich hat ihm die Klinik dafür schon vor etwa einem halben Jahr Polyphagie diagnostiziert. Da darf er sogar Pflaumenkerne im Transportkorb hinterlassen, wenn er Auto fährt, auch wenn wir seit Wochen schon keine Pflaumen mehr im Haus haben – schließlich ist er ein „Auch-(manchmal-)Draußenkater“ (durch seine Treppenaktionen nämlich).

Aber sonst – sonst ist er einfach schon auch immerhin 14 Jahre alt. In seiner „Kinderzeit“ hat er einen Katzenschnupfen überstanden mit Herpes und „Allem“, wo ihn das Tierheim immer wieder da behalten wollte, weil er es ja „sowieso“ nicht schaffen würde – hat er aber! Und da sind 14 Jahre schon auch ein ganz erfreulich zu nennendes Alter, auch wenn er gern noch ein paar Jährchen draufgeben darf! 🙂

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Auch ein Kater kann mal schlecht drauf sein – einfach so

Als ich gestern heimkam, begrüßte mich kein halbverhungert wirkender brauner Kater – wie ungewöhnlich. Ich fand ihn zusammengerollt auf seinem Stuhl, mich müde begrüßend, ohne seinen Platz zu verlassen. Wie ungewöhnlich. Eine kurze Kontrolle vom Rest der Wohnung ergab nichts Ungewöhnliches. Immerhin bequemte sich der braune Kater dann mal vom Stuhl herunter und lief mir ein paar Schritte entgegen.

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Rescuefreier Abwesenheitsanfall

Ich war wirklich gewillt, mal wieder was zu WordPress und den Änderungen vor und hinter den Kulissen zu schreiben. Nun ist mir ein neuerlicher Anfall vom roten Kater dazwischen geraten[seufz]. Immerhin – fast 14 Wochen liegen zwischen dem letzten Erneuten Doppelschreck und dem jetzigen (Einfach-?)Anfall. Aber letztlich hatte ich ja auch mit dem Bloggen angefangen, weil ich gern einen genaueren Blick auf die Felltragenden werfen wollte, mit denen ich mein Leben teile. Dass das Bloggen dafür eine nützliche Technik sein könnte, nehme ich sehr erfreut zur Kenntnis. Und Ihr, die Ihr hier mitlest, haltet es sicher „locker“ aus, wenn ich nun „schon wieder“ 😉 was berichte, was Vierpfotiges betrifft – stimmt´s?

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Sehr feuchte Auswirkungen eines Trinkmengen-Tests

Das hatten wir uns ganz sicher anders vorgestellt 😦 alle miteinander. Die Tierärztin wollte wissen, wie viel der braune Kater denn nun konkret trinkt. Dass er bei der Fütterung von TroFu mehr Flüssigkeit zu sich nimmt als bei der (hauptsächlichen) Fütterung von Nassfutter, ist erfreulich. Aber nur wenig aussagekräftig. Also schlug sie vor, dass er 24h zu separieren sei mit vorher und nach zu messenden Wassermengen.

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