Schlagwort-Archive: Tierärztin

KEIN Wasser mehr in der Lunge! :)

freukaterNachdem #RoterKater gestern beschlossen hat, dass er nur noch eine bestimmte Senior-TroFu-Sorte will und auch diese immer mal wieder auskotzte – vorrangig, wenn er zu viel davon auf einmal fraß, der kleine Gierschlund ^^ und sich außerdem wiederholt in der Duschwanne aufhielt, zogen wir den monatlichen Besuch bei der Tierärztin jetzt mal sicherheitshalber vor. Um dort dann auch gleich – zum Erstaunen der besagter Tierärztin – zu üben bzw. zu lernen, wie sich eine Katerlunge bitte gern per Stethoskop anhören soll. Sie wollte wissen, was ich denn mit einem Ergebnis anfangen wolle, was sich gelinde gesagt schwierig anhört. Das wiederum fand ich einfach: umgehend bei ihr auftauchen mitsamt dem Kater. Weiterlesen

Abend-Update

Kurzmitteilung

…ein leidiges „Spiel“. Dieses Mal hilft offenbar weder dies noch das. 😦 Ergo braucht es einen anderen Weg, um das Amoxillin in den Kater zu bekommen. Ob das bedeutet, dass wir uns morgen früh dann nochmal auf den Weg zur … Weiterlesen

Welch´ hehres Ziel: Kurve kriegen statt Kurve kratzen

Ja, uns ist schon auch klar, dass 18 (in Worten: achtzehn!) Jahre für einen seit 16 Jahren mit Epilepsie lebenden Kater schon ganz schön ausgezeichnet sind. Wir können allerdings offenbar dennoch davon ausgehen, dass der twitterige #Heilschnurrchor, die hier auf dem #Blog Mitlesenden, die Tierärztin und auch alle, die sonst noch um die schwierige hiesige Lage wissen und uns begleiten, dazu beitragen, dass ich vorhin folgende zwei Tweets absetzen konnte:

Das KaKlo hat er auch schon wieder deutlich öfter benutzt (was sicher viel mit der Entwässerungsaktion zu tun hat, der er sich derzeit unterzieht). Ganz allgemein: wir glauben an Wunder. Und wir halten es für denkbar, dass uns wieder eines vor Augen geführt werden könnte.

Das muss jetzt eigentlich nicht wirklich sein…

…obwohl es zugegebenermaßen mit Appetitlosigkeit und allgemeiner Schlappheit durchaus schon erkennbar wurde, dass noch nicht wieder alles wirklich GUT geworden ist. Aber das war jetzt doch überraschend:

Was vor allem Entwässerung bedeutet. Und natürlich Flüssigkeit in Form von Infusion. Und Antibiotikum. Und Fürsorge. Dennoch oder gerade deswegen:

Fortsetzung folgt. Morgen telefonieren wir wieder mit der Tierärztin und einstweilen hoffen wir, beobachten und beten. Alles weitere wird sich weisen.

 

Wieder mal: geschafft!

Nach ziemlich genau 7 (in Worten: sieben) Monaten haben wir es hier mal wieder mit einer Anfallsserie vom Furchtbarsten zu tun bekommen. Ob es nun acht oder neun oder doch zehn Anfälle innerhalb eines Wochenendes waren, wissen wir nicht. Wie es Matze vom Pfotenland anlässlich der Zahn-OP von Rudi beschrieb, dürfen wir jetzt zwar nicht direkt kernsanieren, aber es wird wohl doch auf eine Grundrenovierung meines Zimmers incl. neuem Sisalteppich ´rauslaufen: aus dem sind die diversen Blutflecken nämlich bisher trotz diverser Bemühungen nicht zu entfernen. Aber wie schrieb es P. Léautaud schon 1907?

Kein Zögern: die Gesundheit meiner Katze Boule.

Ich war irgendwann offensichtlich zu erschöpft, um mitzubekommen, wie genau es am Schluss dazu kam, dass es kam, wie es kam. Ich fand „nur“ eine Blutspur vom Übelsten und das, wo die Nottierärztin doch schon da gewesen war und ihn wegen diverser Anfälle behandelt hatte. Nachdem ich keine Kraft mehr hatte, holte ich mir zusätzliche Hilfe vom Heilschnurrchor bei Twitter. Was sich als sehr weise erwies. Damit hörten die Anfälle nämlich tatsächlich auf. Weiterlesen

Doch kein Asthma? Scheint so.

Nachdem die Tierärztin ihm neulich beim derzeit etwa monatlichen Kontrollbesuch bescheinigte, dass sein „Keuchen“ inzwischen vorwiegend nasal klänge, bekam er jetzt doch mal cortisonhaltige Augentropfen, um die Nasenkanäle abzuschwellen. Und siehe da – nach 3 Tagen hatten wir festzustellen, dass wir ihm wohl besser keine Krallenschneidung zugestehen sollten, damit wir ihn überhaupt noch hören, wenn er unterwegs ist. ^^ Was natürlich etwas übertrieben ist – er ist schon noch immer wieder mal auch atemtechnisch zu hören. Er ist jedoch eindeutig auf dem Weg der Genesung.

Er ist deutlich weniger zu hören, er frisst fast jeden Abend seinen vollständigen „Leberwurstball“ (mit Sedonis) und hat „nur“ etwa alle 10 Tage Probleme mit dem Stuhlabsatz, die wir jedoch immer wieder  dramenfrei 🙂 „gelöst“ bekommen. Er frisst, er ist interessiert daran, immer mal wieder die Wohnung zu „besichtigen“ und er zeigt der „Kleinen“ (die inzwischen nicht mehr klein ist und fast so „leicht“ wie er), wo die Harke hängt. So darf es GERN weiter gehen! Wobei es schon auch klasse wäre, wenn die demnächst mal wieder anstehende Blutuntersuchung keinen neuen Grund zur Sorge gäbe. Aber das sehen wir DANN. Erst mal freuen wir uns an dem, was erkennbar (und (nicht) hörbar) ist.

Wir keuchen uns so durch – wie das Leben(!) so spielt

Ja, es gibt uns immer noch. Ich wage zu behaupten, dass wir da alle froh drum sind. Wenn es auch zugegebenermaßen gern leichter sein könnte. Hier einfach(!) mal ein Update für die, die hier mitlesen und sich fragen, wie es uns geht.

Es könnte schlechter sein. Wesentlich schlechter. Das ist schon auch wahr. Wir wünschen uns trotzdem, dass es auch mal wieder wesentlich besser werden würde. Und zwar nicht nur bei der nach wie vor meist gut funktionierenden Gabe von Sedonis in Form eines Leberwurstbällchens (merke: besser nicht so fein krümeln, wie es der inzwischen eingesetzte Mörser erlaubt, weil dann so viel Pulvermenge entsteht, die sich nur schwer in die Leberwurst verpacken lässt.) Weiterlesen

Verdacht auf felines Asthma beim roten Kater

Wir waren heute mal wieder bei der inzwischen monatlich fällig scheinenden Tierärztinnen-Visite mit dem roten Kater. Er hat nichts entzündungshemmendes, keine Antibiotika und auch nichts schmerzstillendes bekommen. Das sind die guten Nachrichten. Die weniger guten lauten: er bekam – wieder mal – Cortison, was ja für seine Epilepsie eher suboptimal ist. Für eine verbesserte (Keuch-)Atmung und einen bitte auch wieder verbesserten Appetit (er hat schon wieder mehr als 200g in einem einzigen Monat abgenommen 😦 ) haben die Tierärztin, die Heilpraktikerin und ich der Spritze dennoch zugestimmt.

Die Tierärztin machte den Eindruck, als würde sie sich dazu durchringen, den Verdacht auf felines Asthma zu äußern. Weiterlesen

Unerwartetes Besserungsanzeichen

…wenn ich beunruhigt 😦 den seit Wochen „üblichen“ Katerliegeplatz unter dem Bett kontrolliere, um festzustellen, ob etwa etwas mit dem Platz nicht (mehr) stimmt (verschmutzt?), dass der Kater seit 24h nur noch sehr selten dorthin verschwindet.

Der Platz scheint völlig unverändert – der Kater „keucht“ immer noch, aber – er ist wieder deutlich mehr präsent. 🙂 Warten wir(!) ab, ob es so bleibt – erst mal scheint es mir ein schönes Zeichen.

Weiterlesen

Das Wunder des Heilschnurrens

Wieder und wieder bitte ich via Twitter um heilschnurrende Hilfe – meist in Verbindung mit zu drückenden Daumen. Mindestens Matze und Rudi von der TerrorCatGang erbarmten sich unser schon oft. Dieses Mal gab es zusätzliche Unterstützung durch Fixi Mausebär, der aus mir unbekannten Gründen unter HerrIdefix twittert. Und siehe da – es hat schon wieder geholfen! 🙂

Weiterlesen

Die Verabredung mit der Heilpraktikerin

mikroskopIch war heute mit dem Kater bei der Tierärztin, die ihn auch „brav“ abgehört hat, wie das mit der Heilpraktikerin zuvor besprochen wurde. Zuvor war er auf der Waage und hat zu erkennen gegeben, dass er in den letzten 4-5 Wochen leider nochmal knapp 300g abgenommen hat.

Mit den Herztönen war sie so weit zufrieden, was ihr jedoch eindeutig Sorgen machte, war ein leichtes einseitiges „Knistern“ in der Lunge 😦 – eine beginnende bakterielle Entzündung? Nicht wirklich beruhigend. Bekommen hat er daraufhin etwas zum Entwässern, ein Antibiotikum und mal wieder Cortison (sie macht sich also wirklich Sorgen, lese ich daraus sonst würde sie (m)einem Epi-Kater sicher NICHT damit kommen). Mitbekommen habe ich dann mal wieder „heilende Tabletten“ , die ich ihm ab morgen morgens und abends (jeweils eine halbe Tablette) verabreichen darf.

Aktueller Plan: Entweder deutliche Besserung bis Freitag Vormittag oder erneute Vorstellung. Falls deutliche Besserung, dann dennoch gelegentlich mal zum „Durchtasten“ vorstellen – die halsigen Lymphknoten schienen ihr nicht sooo dolle und sie würde sehr gern verhindern, dass da was „wohin wandert, wo wir es nicht wirklich brauchen“ – klingt jetzt auch nicht sooo gesund, würde ich mal sagen.

Und was wäre nun unter „deutliche Besserung“ zu verstehen? Na ja – nach der „berühmten Skala“ sollte er bitte gern mindestens wieder bei „7“ landen. Was ich ja ohnehin schon länger hoffe, was aber „irgendwie“ bisher nicht „einfach so“ passiert ist. Schauen wir mal. Erst mal ist nun der nächste Schritt getan.

Blutergebnisse sind da und besser als erwartet

Wobei – eigentlich sind sie noch nicht wirklich „da“, aber die Praxis hat heute angerufen und mit mir über die dort inzwischen vorhandenen Werte geredet. Ich habe vor allem verstanden (und möchte das gern auch mit Euch teilen!), dass die Tierärztin sich keine echten Sorgen wegen irgendwelcher abnormen Abweichungen macht! Yippieh-Freu-Spring – wenn auch noch eher vorsichtig, weil eben noch nicht alles klar und geklärt ist und weil der Kater immer noch sehr oft angestrengt beim Atmen aussieht. Aber – er macht Fortschritte. Was mir derzeit wie die gute Nachricht des Tages erscheint.

Er wird und soll weiterhin die zwischen der Tierärztin, der Tierheilpraktikerin und mir abgestimmten Medikamente & Kügelchen bekommen und steht „naturgemäß“ weiter unter verschärfter Beobachtung – sowie unter einer expliziten Ermutigungslitanei – ich rede ihm immer mal wieder gut zu und lobe ihn und freue mich seiner Fortschritte und was eine als Dosine denn sonst noch so mit ihrem Kater (oder welchem Herzenstier auch immer) redet/denkt.

Dabei üben wir, die anderen beiden hier existierenden Herzenstiere immer wieder auch mit einzubeziehen – es wäre ja schon nicht sooo toll, wenn die Aufmerksamkeit aufgrund des aktuell eingeschränkten Fokusses dazu führen würde, dass eins von den Anderen dann im wahrsten Wortsinn un-bemerkt ADS-Symptome senden würde. Das kann auch niemand wirklich wollen…

Danke mal wieder für Eure ausgedrückte oder auch „nur“ vorhandene Unterstützung in Form von Daumendrücken oder/und Heilschnurren! Wir nehmen es gern auch noch weiter, weil wir uns ehrlicherweise schon noch etwas davor fürchten, dass wenn auf einen Schlag alles „abgezogen“ würde, dass es dann gleich wieder schlechter würde. Vielleicht könnt Ihr Euch ja „ausschleichen“ und einfach schauen, was hier weiter so notiert wird?

Kein 6. Anfall – immerhin.

Nach MEINER Wahrnehmung geht es ihm besser, auch wenn er immer noch recht angestrengt atmet. Aber: seine Pupillen sind wieder normaler und er frisst wieder mehr – auch wenn das noch nicht dazu beigetragen hat, dass er tatsächlich auch schon wieder zugenommen hätte. Wir waren heute bei der Blutabnahme und die Tierärztin hat ihn nochmal abgehört, ihm nochmal was zum Entwässern(??) gegeben und er war nochmal auf der Waage. Sie stellte zudem erfreut fest, dass die Schwellung der Lymphknoten zurückgegangen ist.

Nun heißt es abwarten, was die Blutuntersuchung ergibt und derweil weiter Antibiotika geben – was dank der „Sandwich-Technik“ (Leckerliwürstchen aufteilen und Tablette drin verpacken, bevor es wieder zugedrückt wird – das ganze auf einem Unterteller serviert mit diversen Stückchen ohne Tablettenteile und einigen mit) immer noch gut funktioniert. Und Kalorien zuführen, wann immer er daran interessiert ist. Und – bitte, danke, gern – weiter Heilschnurren und Daumen drücken – wir wünschen uns so sehr, dass er es „schafft“.

Der 5. Anfall :( und seine Folgen

Ich durfte inzwischen lernen, dass solche Anfälle auch „begünstigt“ werden können von Atemwegserkrankungen – wir waren heute bei der Tierärztin. Seine Herztöne sind altersentsprechend gut – das ist die gute Nachricht. Es gibt auch kein Wasser, was die Lunge auffüllt – auf die Idee wäre ich nicht gekommen, dass ich mir darum hätte Sorgen machen müssen/können/sollen.

Die weniger guten Nachrichten: geschwollene Lymphknoten im Halsbereich (auf der einen Seite mehr als auf der anderen) und eine Atmung, die sehr anstrengend aussieht. Angesichts seines sonstigen Zustandes hat die Tierärztin nun erst mal eine Stabilisierung „angeregt“ , damit sie ihm dann am Montag Blut abnehmen kann – vorausgesetzt, es geht ihm bis dahin besser. Aktuell schläft er seinen im Titel schon erwähnten 5. Anfall aus, der uns heute früh um 2 ereilte.Immerhin liegt er dafür – er hat die letzten 24-36h schon auch eher sitzend verbracht, was ich jetzt auch nicht so wirklich erholsam aussehend fand.

Ich habe dann nach den folgenden 2 Wachstunden beschlossen, ihn vorsichtshalber in einen großen Transportkorb auf das Bett zu packen, in dem er sowohl sitzen als auch liegen kann. Ich war mir sicher, dass ich es dann trotzdem mit bekäme, falls ein 6. Anfall anstünde – der uns letztlich erspart bliebe. Ich fand es dennoch am sinnvollsten, mir noch 2h Schlaf in seiner Nähe zu geben, wenn ich schon absehen kann, dass ich am Vormittag fahrtauglich sein sollte, um uns zur Tierärztin zu bringen. Er hat es mir verziehen, wie es aussieht.

Nun steht wohl mal wieder eine neuerliche/verstärkte Runde Heilschnurren und Daumen drücken an. Seufz. Danke für Euer Mittun sagen der Rote Kater und seine Dosine.

Mein tapferer Held ist wieder erwacht!

Echt – mein roter Kater ist soooo toll!!! Er hat heute fast 3h „katerfreundliche Risikopatientennarkose“ überstanden, 7 (ja – in Worten: SIEBEN) Zähne gezogen bekommen und hat heute – endlich – wieder angefangen, selbst aus der flachen Glasschale (natürlich weiches ) Futter zu schlecken!

Ja, das mit dem „Laufen“ sieht noch recht „behindert“ aus, aber er krabbelt, kriecht und übt fleißig – und immer mal wieder sieht es direkt nach echtem Laufen aus! Sogar auf dem Katerklo war er schon erfolgreich! Ich werde dann wohl heute Nacht auf dem Boden nächtigen, damit er nicht versehentlich „abstürzt“ – er übt zwar schon wieder nach oben steigen, aber das mit dem unten wieder ankommen sieht schon noch eher so aus, als wäre das noch nicht so ganz ganz ausgereift. Aber der (Katerzahn-)Arzt meinte, das wird schon noch. Ebenso wie die derzeit recht häufig sich draußen befindende Zungenspitze. Fand ich gut, dass er vorhin anrief, um sich nach dem Wohl des Patienten zu erkundigen, den er besagte 3h behandelt hat. Weil es aber gerade wesentlich wichtiger ist, dass der Kater bei mir liegt als dass er versucht, irgendwo anders zu sein, höre ich mit dem Berichten mal direkt wieder auf.

Und verlinke hier nur noch kurz das Tierzahn-Blog – kann ja sein, dass sich noch andere dafür interessieren, dass Katzen (und Kater) normalerweise 30 (!) Zähne von durchaus unterschiedlich zu nennender Größe haben. Und der meinige halt jetzt „nur“ noch 20. Ich finde, das ist jetzt nicht sooo wenig. Vor allem, wenn sie bleiben dürfen. Schauen wir mal.

Folgen davon, ein Risikopatient zu sein

krankerkaterEigentlich sollte der rote Kater heute operiert werden. Da er jedoch bei seiner letzten OP im April mindestens einen Anfall beim „Einschlafen“ hingelegt hat und nach meiner Einschätzung nochmal einen (deutlich leichteren) beim Wiederwachwerden, kam es anders. Wie schon am einführenden „Eigentlich“ erkennbar sein sollte. Der aktuelle Stand ist folgender: Die Haus-Tierärztin hat sich erst mit mir, dann mit der „Zwischendrin-Tierärztin“ und dann nochmal mit mir in Verbindung gesetzt, um zu klären, ob ich wirklich darauf bestehe, dass der Kater nach so kurzer Zeit erneut Zuhause in Narkose gelegt werden soll.

Weiterlesen

Es scheint ihm besser zu gehen.

RotkaterAuch wenn er MIR immer noch eher zu viel ruht, tut er das zumindest zeitweilig wieder entspannt, wie es aussieht:
Er hat inzwischen eine Behandlung wegen plasmazellulärer Gingivitis 😦 (Zahnfleischenzündung mit vermutlicher Wiederkehr) hinter sich, frisst seither wieder etwas besser und wird seit einem erneuten „Einbruch“ in normales Fressverhalten auf eine begonnene Bronchitis ^^ behandelt.
Was nun zwar immer noch zu Atem-Nebengeräuschen führt, die ein inzwischen 16-jähriger Kater nach Auskunft der Tierärztin durchaus aufweisen darf. Aber nicht mehr zu wiederkehrenden Hustenanfällen. Es besteht – auch angesichts von wieder mindestens leicht verlängerten Anfall-Zwischenzeiten – die GROSSE Hoffnung, dass es ihm insgesamt wieder besser geht. Hoffen wir, dass es so weiter geht.

Er frisst wieder!

freukaterDas Neueste aus Krankenhausen: Der rote Kater hat offenbar das „Schlimmste“ überstanden! 🙂 Er frisst endlich wieder freiwillig, auch wenn es nach Bitte der Tierärztin bitte noch püriertes Nassfutter statt Trockenfutter oder auch nur sein „geliebtes“ gelbes Lux mit Stückchen sein soll. Dass er sich zwischendrin auch mal am Napf der kleinen Katze bedient, wird ihm deshalb nachgesehen, weil die kleine Katze – aus genau diesem Grund – derzeit zwar vor wie nach Kittenfutter bekommt (sie ist schließlich erst ein Dreivierteljahr), dieses – derzeit aktuelle – Kittenfutter jedoch Patéform hat – das ist schon sehr nah dran an püriertem Nassfutter.

Weiterlesen

Blutergebnisse und sonstige Neuigkeiten

blutNach Rücksprache mit der haustierärztlichen Praxis wäre es schon gut, aktuelle Blutergebnisse zu wissen, um a) auszuschließen, dass etwas im Blut erkennbares sein aktuelles Problem auslöst oder/und b) um zu sehen, was eine Narkose evtl. zusätzlich auslösen würde. Also wurde der Kater erneut in seinen Transportkorb verfrachtet und aufgrund unserer bisherigen diversen Erfahrungen in den diversen Praxen und den bevorstehenden Feiertagen erneut in eine neue Praxis gefahren. Dieses Mal mit Blick aus dem Fenster, weil der Kater wesentlich weniger angestrengt wirkt, wenn er zumindest sehen kann, wohin die Reise geht, auch wenn das Ziel der Reise potentiell anstrengend ist. Weiterlesen