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Die Aufgaben der Bediensteten des Roten Katers

Neulich bekam ich ein sehr schönes Bild geschickt, von dem ich leider keine Quelle weiß. Der Inhalt war „Ich ernenne Dich zu meiner treuen und stets hilfreichen Bediensteten. Du darfst meine Pfote jetzt küssen.“

Ich meine – NATÜRLICH bin ich seine stets aufmerksame Dienerin, was Fressen und das Gegenteil davon betrifft. Auch für Bürsten oder Streicheln bin ich tagsüber praktisch immer zu haben. Falls er Hilfe auf dem KaKlo benötigt oder auch „nur“ eine hilfreiche Massage – selbstverständlich wird ihm diese zuteil. Und als ich heute Nacht darauf kam, dass der Kater vermutlich derzeit deswegen bevorzugt auf dem Küchenstuhl liegt, weil unter dem Bett irgend etwas sein Missfallen erregt, hatte ich selbstverständlich nichts Eiligeres zu tun, als das Bett an die Seite zu rücken und die bettlakige Unterlage auszutauschen, die derzeit über der Silikonbadematte (zum Kälte von ihm abhalten) liegt. Nachts um 1/2 2. Natürlich. Und ich wurde „belohnt“ damit, dass der rote Kater den Rest der Nacht dann wieder unter dem Bett verbrachte. Was will ich mehr? Das sage ich jetzt lieber nicht.^^

KEIN Wasser mehr in der Lunge! :)

freukaterNachdem #RoterKater gestern beschlossen hat, dass er nur noch eine bestimmte Senior-TroFu-Sorte will und auch diese immer mal wieder auskotzte – vorrangig, wenn er zu viel davon auf einmal fraß, der kleine Gierschlund ^^ und sich außerdem wiederholt in der Duschwanne aufhielt, zogen wir den monatlichen Besuch bei der Tierärztin jetzt mal sicherheitshalber vor. Um dort dann auch gleich – zum Erstaunen der besagter Tierärztin – zu üben bzw. zu lernen, wie sich eine Katerlunge bitte gern per Stethoskop anhören soll. Sie wollte wissen, was ich denn mit einem Ergebnis anfangen wolle, was sich gelinde gesagt schwierig anhört. Das wiederum fand ich einfach: umgehend bei ihr auftauchen mitsamt dem Kater. Weiterlesen

Anerkennende Worte und Taten

dankeVielen Dank Euch allen, die Ihr uns in dieser schwierigen Zeit so wunderbar unterstützt habt! Wir sind noch nicht ganz „fertig“, weil es nun mal ist, wie es ist, es bleibt aber weiterhin bei Fortschrittsberichten. 🙂

Der rote Kater frisst und trinkt und geht auf´s KaKlo und nimmt insgesamt wieder deutlich sichtbarer am Familienleben teil. Er bekam heute seine vorläufig letzte Antibiosespritze und darf nun mit uns gemeinsam sehen, wie wir sein „Dauerthema“ Darmträgheit wieder besser gelöst bekommen als derzeit. Derzeit ist ungefähr jeden zweiten Tag ein „nichtselbstständiger Vorfall“ dran, was bitte gern noch besser werden darf. Wenn es nämlich der Unterstützung bedarf, folgt derzeit leider zumeist zunächst Kotzeritis. Auch wenn der Kater anschließend nach einer gewissen Wartezeit bereit ist, die „entgangene Flüssigkeit“ sowie das ebenso entgangene Futter wieder „aufzufüllen“ – anstrengend bleibt so etwas ja dennoch. Unterstützung kommt von uns durch uns in Form von möglichst sanfter Massage im fraglichen Bereich, außerdem immer wieder Versuche, ihm „Zauberpaste“, „sein“ Kürbiskernölextrakt sowie natürlich das sich als sehr nützlich erwiesen habende Fibre-Futter zu „verkaufen“. Was mal mehr und mal weniger gut klappt.

Aktuell auszutestende Empfehlungen: Mag er vielleicht zwiebelfreies(!) Schweineschmalz? Und: was passiert, wenn er wieder mal das früher häufig genutzte Angebot der Treppengymnastik zur Verfügung gestellt bekommt? Ansonsten: Angedickte Flohsamen und ab morgen auch mal der Versuch, Leinsamen anzudicken und zwecks Vertreibung von Blausäure mindestens 15min. zu kochenden Leinsamenbrei unter sein Futter zu mischen.

Ach ja: die Heilpraktikerin war ebenso interessiert zu hören wie die Tierärztin, dass der rote Kater jetzt seit einer Woche NICHT weiter abgenommen, sondern im Gegenteil sogar etwas zugenommen hat. Ja – es sind „nur“ Zahlen im zweistelligen Gramm-Bereich, aber die Waage hat sich heute nachmittag dann doch mal bereit erklärt, den nächsten Hunderstel-Bereich anzuzeigen. 🙂 Da können wir eigentlich nur dem Katzenkater zustimmen:

Bis demnächst mal wieder! ^^

Wunder gibt es immer wieder!

spritzeDas mit der „Übernahme der Spritzen“ hat heute morgen wunschgemäß geklappt. Ja – das sind jetzt schon nochmal andere „Spritzenkaliber“ als die Entwässerungsspritzen, die wir ihm vorgestern und gestern zu verabreichen hatten. Die erste Spritze landete allerdings dennoch heute Morgen erfolgreich im Kater, ohne dass er ERHEBLICH herumgezappelt hat. 🙂

Ich darf offenbar wirklich meiner Wahrnehmung trauen, dass ihm einfach nur übel wurde von den Tabletten und er sie und das Fressen von anschließend egal was deshalb verweigert hat. Nun geht es darum, ihn wieder zu regelmäßigem Fressen von „seinem“ Fibre und Wunderpaste und Leberwurstball und so zu bringen, aber das wird schon – vermute ich jedenfalls nach derzeitigem Stand. 🙂 Denn er hat auch schon wieder – zwar weniger als erwünscht, aber immerhin, heute Fressen wollen (und natürlich auch welches bekommen und drin behalten). Und: erfolgreich allein auf dem Klo war er auch.

Also: Fortsetzung folgt! 🙂 Eine – hoffentlich – erfreuliche solche. Ihr werdet es lesen.

Abend-Update

Welch´ hehres Ziel: Kurve kriegen statt Kurve kratzen

Ja, uns ist schon auch klar, dass 18 (in Worten: achtzehn!) Jahre für einen seit 16 Jahren mit Epilepsie lebenden Kater schon ganz schön ausgezeichnet sind. Wir können allerdings offenbar dennoch davon ausgehen, dass der twitterige #Heilschnurrchor, die hier auf dem #Blog Mitlesenden, die Tierärztin und auch alle, die sonst noch um die schwierige hiesige Lage wissen und uns begleiten, dazu beitragen, dass ich vorhin folgende zwei Tweets absetzen konnte:

Das KaKlo hat er auch schon wieder deutlich öfter benutzt (was sicher viel mit der Entwässerungsaktion zu tun hat, der er sich derzeit unterzieht). Ganz allgemein: wir glauben an Wunder. Und wir halten es für denkbar, dass uns wieder eines vor Augen geführt werden könnte.

Das muss jetzt eigentlich nicht wirklich sein…

…obwohl es zugegebenermaßen mit Appetitlosigkeit und allgemeiner Schlappheit durchaus schon erkennbar wurde, dass noch nicht wieder alles wirklich GUT geworden ist. Aber das war jetzt doch überraschend:

Was vor allem Entwässerung bedeutet. Und natürlich Flüssigkeit in Form von Infusion. Und Antibiotikum. Und Fürsorge. Dennoch oder gerade deswegen:

Fortsetzung folgt. Morgen telefonieren wir wieder mit der Tierärztin und einstweilen hoffen wir, beobachten und beten. Alles weitere wird sich weisen.

 

Wieder mal: geschafft!

Nach ziemlich genau 7 (in Worten: sieben) Monaten haben wir es hier mal wieder mit einer Anfallsserie vom Furchtbarsten zu tun bekommen. Ob es nun acht oder neun oder doch zehn Anfälle innerhalb eines Wochenendes waren, wissen wir nicht. Wie es Matze vom Pfotenland anlässlich der Zahn-OP von Rudi beschrieb, dürfen wir jetzt zwar nicht direkt kernsanieren, aber es wird wohl doch auf eine Grundrenovierung meines Zimmers incl. neuem Sisalteppich ´rauslaufen: aus dem sind die diversen Blutflecken nämlich bisher trotz diverser Bemühungen nicht zu entfernen. Aber wie schrieb es P. Léautaud schon 1907?

Kein Zögern: die Gesundheit meiner Katze Boule.

Ich war irgendwann offensichtlich zu erschöpft, um mitzubekommen, wie genau es am Schluss dazu kam, dass es kam, wie es kam. Ich fand „nur“ eine Blutspur vom Übelsten und das, wo die Nottierärztin doch schon da gewesen war und ihn wegen diverser Anfälle behandelt hatte. Nachdem ich keine Kraft mehr hatte, holte ich mir zusätzliche Hilfe vom Heilschnurrchor bei Twitter. Was sich als sehr weise erwies. Damit hörten die Anfälle nämlich tatsächlich auf. Weiterlesen

Kurzmitteilung

Nachdem ich heute früh mal wieder eines der KaKlos grundgereinigt habe, fiel es mir wieder ein: Ich wollte hier „immer schon“ – okay – seit mindestens mehreren Wochen 😉 – veröffentlichen, dass wir eine Zeit lang immer mal wieder gelbe … Weiterlesen

Doch kein Asthma? Scheint so.

Nachdem die Tierärztin ihm neulich beim derzeit etwa monatlichen Kontrollbesuch bescheinigte, dass sein „Keuchen“ inzwischen vorwiegend nasal klänge, bekam er jetzt doch mal cortisonhaltige Augentropfen, um die Nasenkanäle abzuschwellen. Und siehe da – nach 3 Tagen hatten wir festzustellen, dass wir ihm wohl besser keine Krallenschneidung zugestehen sollten, damit wir ihn überhaupt noch hören, wenn er unterwegs ist. ^^ Was natürlich etwas übertrieben ist – er ist schon noch immer wieder mal auch atemtechnisch zu hören. Er ist jedoch eindeutig auf dem Weg der Genesung.

Er ist deutlich weniger zu hören, er frisst fast jeden Abend seinen vollständigen „Leberwurstball“ (mit Sedonis) und hat „nur“ etwa alle 10 Tage Probleme mit dem Stuhlabsatz, die wir jedoch immer wieder  dramenfrei 🙂 „gelöst“ bekommen. Er frisst, er ist interessiert daran, immer mal wieder die Wohnung zu „besichtigen“ und er zeigt der „Kleinen“ (die inzwischen nicht mehr klein ist und fast so „leicht“ wie er), wo die Harke hängt. So darf es GERN weiter gehen! Wobei es schon auch klasse wäre, wenn die demnächst mal wieder anstehende Blutuntersuchung keinen neuen Grund zur Sorge gäbe. Aber das sehen wir DANN. Erst mal freuen wir uns an dem, was erkennbar (und (nicht) hörbar) ist.

Wir keuchen uns so durch – wie das Leben(!) so spielt

Ja, es gibt uns immer noch. Ich wage zu behaupten, dass wir da alle froh drum sind. Wenn es auch zugegebenermaßen gern leichter sein könnte. Hier einfach(!) mal ein Update für die, die hier mitlesen und sich fragen, wie es uns geht.

Es könnte schlechter sein. Wesentlich schlechter. Das ist schon auch wahr. Wir wünschen uns trotzdem, dass es auch mal wieder wesentlich besser werden würde. Und zwar nicht nur bei der nach wie vor meist gut funktionierenden Gabe von Sedonis in Form eines Leberwurstbällchens (merke: besser nicht so fein krümeln, wie es der inzwischen eingesetzte Mörser erlaubt, weil dann so viel Pulvermenge entsteht, die sich nur schwer in die Leberwurst verpacken lässt.) Weiterlesen

Noch mehr Fortschrittsanzeichen!

freukaterYippie Yeah Yey – oder so ähnlich – das ist mir doch sofort einen weiteren Kurzbericht zum Mitfreuen wert:

Der Kater kam heute mit „seinem“ Socken an, als ich mit der bunten Katze am Spielen war und demonstrierte damit sein „altes“ Verhalten: „Hey – ich bin auch noch da – wie kannst Du Zeit mit DER verbringen statt mit mir???“ Ich habe mich sooo gefreut! Und ihm erzählt, dass er natürlich gleichbald auch wieder exklusive Aufmerksamkeit bekäme, JETZT wäre jedoch gerade die Katze diejenige, welche… Hat er murrend „eingesehen“. Und ist wieder abgezogen, um im großen Zimmer auf seine Aufmerksamkeitsration zu warten. Die er dann selbstverständlich auch bekam.

Und jetzt – JETZT – sitzt er erstmals seit Wochen wieder neben mir auf seinem Stuhl und ruht sich von seinem Tagewerk aus. Anders gesagt: Yippie Yeah Yey!

Unerwartetes Besserungsanzeichen

…wenn ich beunruhigt 😦 den seit Wochen „üblichen“ Katerliegeplatz unter dem Bett kontrolliere, um festzustellen, ob etwa etwas mit dem Platz nicht (mehr) stimmt (verschmutzt?), dass der Kater seit 24h nur noch sehr selten dorthin verschwindet.

Der Platz scheint völlig unverändert – der Kater „keucht“ immer noch, aber – er ist wieder deutlich mehr präsent. 🙂 Warten wir(!) ab, ob es so bleibt – erst mal scheint es mir ein schönes Zeichen.

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Kurzmitteilung

…nachdem es nun so scheint, als hätten wir es wirklich „überstanden“ – hier noch rasch und ohne Details das dokumentierende Hinterlegen auf dem Blog – wir hatten Mitte Juni mit 8 (ja – acht!) Anfällen in 48h zu tun 😦 … Weiterlesen

Leichenschmaus-Gedanken

KatzenkinoWer denkt bei dieser normalerweise im hiesigen Haus durchaus geschätzten Katzenkino-Aufführung schon an das Wort Leichenschmaus? Wir. Weil: Heute früh hatten wir mal wieder einen Jägerinnen-Erfolg (oder müsste das nicht viel mehr heißen Jäger-Innen-Erfolg?) zu „beklagen“: es ist der bunten Katze nach sehr langer Pause mal wieder gelungen, einen Jung-Spatzen zu erlegen, der sich offenbar zu nahe an das Katzennetz gewagt hat.

Nun hängt da dennoch wieder ein Knödel, der aktuell nur durch das vorsorglich geschlossene Fenster zu besichtigen ist. Was die Meisen ebenso wie die Spatzen wieder anzieht. Von außen. Von innen zieht er die Katzen an. Stellen sich die Katzen nun den Leichenschmaus vor? Oder erfreuen sich die Vögel am Festmahl? Keine Ahnung. Zur Beerdigung hatten jedenfalls beide Seiten nichts anzumerken. Außer einem virtuellen Schulterzucken vielleicht. So ist das halt mit Katzen und manchmal auch mit Vögeln. Ich bin durchaus dankbar, dass wir das mit beiden Arten nur selten miterleben müssen. Mit Euch geteilt haben wollte ich es trotzdem. Oder vielleicht auch gerade deswegen? Auch denkbar.

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Wer hat denn da keine Ahnung?

KeineAhnung

Der Sommer ist doch längst da! Oder nicht?

Galerie

Von wo kommt er denn, der Sommer?

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Katzenschmaus – Rezeptideen gesucht!

Wie wäre es mit Katzeneintopf? Was sollte unbedingt hinein?

RezeptGesucht

Um – selbstverständlich nur ernsthafte – Angebote/Ideen wird im Kommentarbereich gebeten! >:D

 

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Meine (!) Tasche – klar, oder?

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Wiederaufnahme alter(?) Gewohnheiten

freukaterHurra – gestern Abend ist der Weniger-Zahn-Kater erstmals seit (mindestens) Wochen wieder über den Balken auf die Hochebene zu mir gekommen, um mich in den Schlaf zu schnurren. ^^ Ich habe ihm daraufhin ausnahmsweise erlaubt, mal wieder auf mir zu schnurren statt neben mir in meinem Arm. Was zur Folge hatte, dass sich die bunte Katze ratzfatz den wieder freien Platz reserviert hat und kurze Zeit später dann die nicht mehr wirklich kleine Katze als lebende „Fußfessel“ agierte.

Ja – es gibt sicher bequemere (und leichter veränderliche) Schlafpositionen und mir ist auch klar, dass ich diese „Ausnahmeerlaubnis“ nun vermutlich mit recht viel Beharrlichkeit wieder „abtrainieren“ darf(??), aber – ich betrachte es als Zeichen seiner fortgeschrittenen Genesung, dass auch dies „plötzlich“ wieder möglich ist. Da sein Fell wieder eindeutig gepflegt aussieht und er auch das bisherige für seinen Darm eher besser geeignete faserreiche TroFu zumindest wieder als Leckerli akzeptiert, betrachten wir den Kater als genesen! 🙂

Ihr freut Euch mit uns, oder? ^^